Stumme Weihnachten…

Die Gefühle verstecken sich zwischen dem Lichterglanz.
Sie suchen sich ein Versteck.
Die Traurigkeit im Schatten, die sieht man nicht.

Tränen fließen an der Welt
des konsumberauschenden Weihnachtsevents vorbei.

Worte verstummen im weihnachtlichen „Oh du Fröhliche“.
Gedanken verbrennen auf dem heißen Rost
der oberflächlichen Maskerade.

„Oh Tannenbaum“, doch an den Zweigen
hängen schwer die Erinnerungen.

„Stille Nacht“,
und kein Schrei erreicht die Oberfläche.

„Advent, Advent ein Lichtlein brennt“,
doch im Herzen verglüht manch ein Stern,
und das Feuer verbrennt Bilder eines einstigen Lächelns.

„…“

Stumme Weihnachten.

(C) Fuchsi

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