Dasselbe Einerlei – Gedankensplitter

Heinz stöhnte.
Der Wecker!
06:15 Uhr.
Er musste auf…
Ins Büro.
Ewig dasselbe.
Montag bis Freitag.
Früh auf.
Lange in der Firma.
Abends…
Ein wenig fernsehen.
Ab und an.
Raus.
Auf ein Bier.
Aber der Abend.
Verging.
Viel zu schnell.
Und morgens.
Der alte Trott!
Am Wochenende.
Fast nur im Bett.
Kaum dass er sich.
Zu etwas anderem.
Aufraffen konnte.
Furchtbar!
Kaum zu ertragen…
Seit Helga.
Gegangen war.
Und das war.
Fast ein Jahr her.
Irrte er.
Durch’s Leben…

So empfand er es.
Bis er.
Im Internet.
Annette.
Kennen gelernt hatte.
Man traf sich.
Man fand.
Gefallen.
Aneinander.
Und plötzlich war.
Alles anders gewesen.
Abends…
In guten Lokalen.
Philosophieren.
Träumen.
Die Nacht.
Zum Tag machen…
Dazu Sex.
Von der Sorte.
Wie er ihn.
Mit Helga.
Nicht gekannt hatte…
Das Problem.
Er kam morgens.
Fast nicht mehr auf.
In der Arbeit.
Unterliefen ihm Fehler.
Und manchmal.
Meldete er sich krank.
Weil er nicht.
Aufstehen wollte.
Schnell zum Arzt.
Am Vormittag.
Ein Beleg.
Darmgrippe!
Blasenentzündung!
Was ihm einfiel…
Der alte Hausarzt.
Verschrieb Medikamente.
Die in der Schublade.
Verstaubten…
Hauptsache.
Mit Annette beisammen…

Ein turbulentes.
Halbes Jahr.
Bis ihm der Chef.
Die Leviten las.
Ihm die Rute.
Ans Fenster stellte.
Man hat Sie gesehen.
In einem Lokal.
Bis 02:00 Uhr früh.
Und am Morgen.
Waren Sie.
Auf einmal krank.
Ich warne Sie!
Ein Schock.
Der Job.
War wichtig.
Er verdiente gut.
Aber Annette.
Verstand nicht.
Nicht im Geringsten.
Du bist fad.
Lässt dich.
Von dem alten Sack.
Einschüchtern.
Ich möchte.
Was erleben.
Immer daheim…
Öde!
So fand die Romanze.
Mit Annette.
Ein schnelles Ende.
Der Trott.
Hatte ihn wieder.
Und der Chef.
Grunzte zufrieden.
Wenn er pünktlich.
In die Arbeit kam…
Aber manchmal.
Verfluchte er sich.
Für seine Feigheit…!

Vivienne/Gedankensplitter

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