Strohfeuer – Gedankensplitter

Armin stöhnte.
Er lag im Bett.
In der Küche.
Hörte er Anita.
Wie sie werkte.
Das Radio lief…
Langsam.
Stand er auf.
Ging ins Bad.
Anita nervte!
Sagte ihm.
Sein Kof.
Sagte…
Jede Faser.
Seines Körpers.
Drei Monate.
Waren sie jetzt.
Beisammen.

Am Anfang.
Alles toll gewesen.
Anita.
War eine sexy Braut.
Im Bett.
Eine Sensation.
Und die ersten Nächte.
Waren sie kaum.
Zum Schlafen gekommen…
Einfach geil!
Armin kam.
Aus der Dusche.
Aber jetzt…
Kannte er Anita.
In- und auswendig.
Und sie war öde…
Ihr Kichern.
Es klirrte.
In seinen Ohren.
Ihre Anhänglichkeit.
Empfand er.
Wie Ketten.
Und am liebsten.
Hätte er sie.
Rausgeworfen.
Auf der Stelle!
In der Küche.
Ein Lächeln.
Von Anita.
Ein Kuss…
Das Frühstück stand.
Auf dem Tisch.

Was war anders.
Als vor.
Drei Monaten?
Nichts.
Im Grunde.
Aber Anita.
Nervte ihn.
Später saß er.
Im Bus.
In die Arbeit.
Das alte Lied.
Wiederholte sich.
Wie mit allen.
Seinen Freundinnen.
Das Strohfeuer.
Hell und lodend.
Erstarb.
Und die Frauen.
Gingen ihm.
Auf die Nerven.
Die Leidenschaft…
Das blinde Verstehen…
Wie weggeblasen.
Und es lag.
An ihm.
Seine Freundinnen.
Hatten sich.
Alle Mühe.
Gegeben.
Immer.
Aber er.
Empfand.
Die Nähe.
Als drückend.
Nach kurzer Zeit.
Abwechslung.
Die brauchte er.
Und nur ja.
Keine Nähe.
Keine Intimität.
Schon gar nicht.
Auf Dauer…!

Vivienne/Gedankensplitter

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