Viel zu heiß! – In den Wind gereimt…

Juli bringt uns Sommerhitze!
Heiß ist es und wie ich schwitze.
Schweißgebadet werd‘ ich wach.
Ich fühl mich kraftlos und so schwach.

Duschen bringt nur kurz mir Kühle.
Wieder fasst nach mir die Schwüle.
Hüllt mich ein, tränkt mich in Schweiß.
Dabei hilft nicht einmal ein Eis!

Bevor doch kühler ich mich fühl,
da schmilzt es in der Hand mir still,
verklebt den Gaumen, wie ich weiß!
Und weiter ist es mir zu heiß…

Ich kann nicht schlafen in der Nacht,
obwohl der Ventilator knackt.
Er wirbelt ja die Luft nur auf –
Da steh ich einfach lieber auf!

Die Katzen in der Badewanne
Verweilen dort ja ziemlich lange.
Im Fellkleid spür’n sie Hitze nur!
Doch Wasser wider die Natur!

Die Räume hab‘ ich mir verdunkelt.
Doch nicht, weil man dort besser munkelt.
Sperr ich die Sonne einfach aus
Ist’s kühler doch bei mir zu Haus!

Regen, Wolken? Gar nicht schlecht.
Ich gern im Regen Baden möcht‘!
Doch wenn der Sturm wie neulich tobt,
hätt‘ er mich fast zu sich geholt.

Die Hitze bleibt, und ich muss leiden.
Der Sommer wird noch lang‘ verweilen.
Drum freu‘ mich auf ein kühles Bad,
das mir Erfrischung schenken mag.

Und mit dem Wetter arrangieren!
So schnell werd‘ ich bestimmt nicht frieren.
Im Herbst sieht’s wieder anders aus.
Bis dahin halt ich das aus!

Vivienne/In den Wind gereimt…

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