Das Haus – Gedankensplitter

Siegfried kam heim.
Mitten…
In der Nacht.
Es war still.
Im Haus.
Marie schlief.
Wohl schon.
Und die Zwillinge.
Waren.
Im Ferienlager…
Siegfried ging.
In die Küche.
Eigentlich hatte er.
Genug getrunken.
An diesem Abend…
Aber er.
Schenkte sich.
Noch ein Glas.
Roten ein…

Mit Marie.
Redete er.
Seit Wochen.
Nur mehr.
Das Nötigste.
Sie war.
Hinter sein Verhältnis.
Gekommen.
Mit einer Kollegin.
Luise war auch.
In einer Beziehung.
Es hatte sich.
Ergeben.
Wenn man sich sah.
Jeden Tag.
In der Arbeit.
War die Beziehung.
Oft enger.
Als.
Mit dem Partner…
Noch ein Schluck…
Marie war ihm.
Schon lange.
Gleichgültig.
Er hatte.
Ihr Geld geschätzt.
Beim Hausbau.
Ihre Liebe.
Ihre Loyalität.
Ihm gegenüber…
Aber das alles.
War vorbei.
Seit sie.
Von Luise wusste!
Ein furchtbarer Streit!
Und er hatte.
Marie gesagt.
Geh!
Wenn es dir.
Nicht passt.
Geh doch einfach!
Und vergiss…
Die Kinder nicht!
Er hatte gedacht.
Dass sie.
Nie gehen würde.
Aber Marie.
Hatte sich.
Einen Anwalt.
Genommen.
Und der hatte.
Ihm eingeschenkt.
Fazit:
Bei Scheidung.
Hätte er.
Das Haus.
Verkaufen müssen…!

Sein Haus!
Obwohl der Großteil.
Des Geldes.
Von Marie.
Gekommen war.
Nannte er es.
Sein Haus!
Seine Pläne!
Sein Grund!
Ein Geschenk.
Der Großeltern!
Marie hatte sich.
Gelöst von ihm.
Dass die Scheidung.
Nicht schon lange lief.
Lag an den Kindern.
Und daran.
Dass sie beide.
Das Haus.
Nicht verlieren wollten…
Seither…
Kalter Friede.
Luise sah er.
Nur mehr.
Sporadisch.
Weil er fürchtete.
Marie könnte doch noch.
Die Scheidung verlangen.
Und wenn er .
Daran dachte…
Das Haus…
Verkaufen zu müssen…
Hätte er…
Schreien können…!

Vivienne/Gedankensplitter

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