Nach der Euphorie – Gedankensplitter

Drei Monate.
War es her.
Horst erinnerte sich.
An das Vorstellungsgespräch.
Der Chef.
Hatte ihm.
Die Hand gedrückt.
Fest.
Am ersten.
Fängst du an.
Ich brauche jemand.
Wie dich.
Der arbeiten will.
Sich geschickt.
Anstellt.
Gefreut.
Hatte er sich.
Wie ein Schneekönig!
Nach Monaten.
Der Arbeitslosigkeit.
Und all diesen…
Firmen.
In denen es nicht.
Gepasst hatte!
Jetzt wurde.
Alles anders.
Der Chef hatte.
Handschlagqualität.
Da konnte er.
Zeigen.
Was er.
Drauf hatte!

Mit Euphorie.
War er.
In den Job.
Gestartet.
Bereit.
Zu Überstunden.
Bereit…
Sich unentbehrlich.
Zu machen…
Aber die Freude.
War bald.
Gewichen.
Seine Kollegen.
Hielten nichts.
Von seinen Ideen.
Und die Überstunden.
Gingen ihm bald.
Auf den Geist.
Irgendwie…
Hatte ihn bald.
Derselbe Frust.
Ergriffen.
Wie…
In den anderen Firmen.
Immer dasselbe!
Er wusste nicht.
Warum.
Als ihn.
Der Chef.
Neulich.
Gerügt hatte.
Weil er.
Mit den Kollegen.
So oft tratschte.
Hatte es ihm.
Gereicht.
Schon…
Am nächsten Tag.
Hatte er sich.
Krank schreiben lassen.
Wegen seines Kreuz.
Bald würde.
Der Chef merken.
Wie sehr.
Seine Arbeit fehlte…

Pech nur.
Dass er trotzdem.
Im Krankenstand.
Nicht daheim.
Versauern wollte.
Ein Kollege.
Hatte ihn.
In einem Beisel.
Gesehen.
Als er.
Eine Nacht.
Durchgemacht hatte.
Fristlos.
Hatte ihn.
Der Chef.
Gekündigt.
Und der Berater.
Am Arbeitsamt.
Hatte ihn.
Gefragt.
Ob er.
Überhaupt noch.
Arbeiten wollte…
Eine Frechheit!
An ihm.
Lag es.
Bestimmt nicht.
Aber man wusste.
Nirgends.
Seine Arbeitskraft.
Zu schätzen…
Das war…
Das Problem!

Vivienne/Gedankensplitter

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