Septemberregen – Tagaus, tagein…

Regen.
Wolken…
Meine Katzen.
Sie jagen.
Durch’s Wohnzimmer.
Umtriebig.
Als ich.
Das Rouleau hochziehe.
Sitzen sie.
Am Fenster.
Neugierig.
Hungrig…
Ein Blick hinaus.
Schnell hat sich.
Das Laub der Bäume.
Verfärbt.
Fast übergangslos…
Als ich rausgehe.
Liegen.
Allerlei Fruchtstände.
Von den Bäumen.
Am Boden.
Verstreut.
Dazu…
Kleine Äste…
Es tröpfelt.
Und die Sonne.
Sie soll sich.
Heute.
Kaum zeigen…
So der Wetterbericht.

Ich blicke.
Nach oben.
Mein Kater.
Am Fenster.
Blickt hinaus…
Ob er mich erkennt?
Frage ich mich.
Dann überquere ich.
Die Straße…
Der Tag…
Beginnt später…
Es ist noch dunkel.
Um 7:00 Uhr früh.
Und wird schon dunkel.
Um 19:00 Uhr…
Ich mag den Herbst.
Obwohl mich…
Fröstelt.
Als ich.
Zur Straßenbahnhaltestelle.
Gehe.
Der Sommer…
Fast unbesiegbar.
Schien er.
Und dennoch…
Seine Zeit…
Vorbei…

Es regnet stärker.
Das Grau.
Hüllt mich ein.
Macht mich müde…
Kopfschmerzen.
Und das Bedürfnis.
Mich hinzulegen…
Übermächtig.
Einen Moment…
Aber die Arbeit.
Sie ruft.
An diesem Samstagmorgen…
Ich blicke.
In die Gesichter.
Der Leute.
In der Straßenbahn…
Grau…
Wie der Regen.
Grau…
Wie der Herbst.

Vivienne/Tagaus, tagein…

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