Mein eigener Herr – Philosophien

Heiraten.
Kinder kriegen.
Haushalt führen…
Mann und Nachwuchs.
Versorgen.
Lebensinhalt.
Putzen und dienen…
Meine eigenen Interessen.
Hintan schieben…
Immer nachgeben…
All das.
Stand nicht.
In…
Meiner Lebensplanung.
Ich war anders.
Immer.
Und die Menschen.
Sie haben mich.
Hart angefasst.
Deswegen.
Ungerecht.
Unfair.
Man wollte mich.
Brechen.
Mehrmals.
Und was an.
Lügen…
Über mich…
Verbreitet wurde.
Geht.
Auf keine Kuhhaut.
Ich habe mir.
Menschen.
Zu Feinden gemacht.
Vor denen.
Die meisten.
Feige kuschten.
Und Speichel leckten…

Freunde.
Hatte ich selten.
Die…
Auf meiner Seite waren.
Ganz im Gegenteil.
Es gab.
Genug.
Die sich.
Freunde schimpften.
Mich versuchten.
Zu Manipulieren…
Und wenn ich.
Nicht wollte.
Mir auf die Füße.
Traten.
Damit ich.
Nachgebe.
Schmerzhafte Erfahrungen.
Aber ich kam davon.
Immer wieder.
Stand auf.
Nach jedem Fall.
Stärker.
Als die anderen…
Unbezwingbar!
Wenn ich.
Nicht wollte.
Dann wollte ich.
Nicht!
Niemals!

Ich bin.
Wie ich bin.
Freunde habe ich.
Nicht viele.
Meine Schlachten.
Haben mich.
Gezeichnet.
Aber zumindest…
Das…
Verkuppeln!
Wollte mich.
Keiner mehr!
Mit Brachialgewalt.
Mag wohl auch.
Daran liegen…
Dass ich.
Keine junge Frau.
Mehr bin.
Man sieht mir.
All das an.
Was man.
Verbrochen hat.
An mir…

Aber…
Ich bin frei.
Mein eigener Herr.
Treffe.
Meinen eigenen…
Entscheidungen.
Devot und dienend.
Das wollte ich.
Nie sein.
Werde ich.
Nie sein.
Vielleicht.
Alleine!
Im Alter.
Aber keine Marionette.
In den Händen.
Anderer!
Und das.
Ist mir.
Am wichtigsten!

Vivienne/Philosophien

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