Herbstlich – Tagaus, tagein…

Gestern Abend.
Spät.
Komme ich.
Aus dem Büro.
Dünne Jacke…
Der Wind.
Er bläst mich.
Durch und durch…
Ich laufe.
Zur Haltestelle.
Der Regen.
Vorbei.
Gott sei Dank.
Daheim.
Nehme ich.
Ein heißes Bad.
Herrlich!
Schön langsam.
Braucht man das.
Wieder…
Heute Morgen.
Früh auf.
Überstundeneinsatz.
Grau in Grau.
Vereinzelt Regen.
Der Wind.
Hat nachgelassen.
Und heute.
Halstuch.
Dickere Jacke.
Der Schirm.
Gut verstaut.
Im Rucksack.
Ich bin gewappnet!

So viele Blätter.
Verstreut.
Auf der Straße.
Auf dem Gehsteig.
Rutschig.
Wird es.
Dadurch…
Viele Leute.
Sind heute.
Nicht unterwegs…
Die meisten…
Dürfen ausschlafen…
Ich komme.
Ins Büro.
Licht an.
Fenster auf…
Ein wenig Frischluft…
Und vielleicht…
Hole ich mir.
Noch…
Einen Kaffee…
Noch keiner da.
Außer mir.
Wie viele…
Wir wohl…
Heute sind?
Ich gähne…

Den PC…
Schalte ich ein.
Ich erinnere mich.
Meine Katzen!
Der Kater.
Wollte mich.
Nicht gehen lassen…!
So zärtlich.
So anschmiegsam…
Ich verspreche ihm.
Bald zu kommen…
Ja.
So gegen 13:00 Uhr.
Aber jetzt.
Kämpfe ich.
Gegen die Müdigkeit.
Bleiern…
Sitzt sie.
In meinen Armen.
In meinem Körper…
Der Regen.
Wird stärker.
Wieder.
Man hört ihn rauschen…
Morgen…
Schlafe ich mich aus.
Sage ich mir.
Immer wieder…
Dann starte ich.
Das Tagwerk…
Begleitet…
Vom Rauschen.
Des Regens…

Vivienne/Tagaus, tagein…

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