Wer, verdammt, ist Paul? – Schlumpfenland ist überall

Mal was zu Amerika, Ängsten der Bevölkerung und seinen Eliten

Paul Rubin hatte schon immer ein sehr gutes Gespür für Geld.
Und dieses Gespür brachte ihm dann zu dem Geld auch noch die Macht, um seinen offensichtlichen Reichtum zu mehren und damit eine ganze Nation von 280 Millionen Menschen zu seinen eigensten Gunsten zu verändern.

Paul Rubin gehört damit ganz ohne jeden Zweifel zu den Menschen, die es geschafft hatten, wie vor ihm Josef Stalin und etwas später Adolf Hitler, in bleibender Erinnerung zu bleiben.
Nur, bei den Letztgenannten war nachweislich das Blut in Strömen geflossen.

Dass bei den Aktionen des Paul Rubin Blut floss, ist nicht ganz zweifelsfrei erwiesen.
Den einen oder anderen „Kollateralschaden“ dürfte es aber gegeben haben, doch ob es nur Paul Rubins alleinige Schuld war, ist nach wie vor ungeklärt!

Wer aber war, oder da er noch lebt, wer ist Paul Rubin?

Noch am Anfang dieser Schilderung, wie die Geldvermehrung nur durch Gespür und nicht etwa durch der Hände Arbeit gelingen kann, muss vom Autor gestanden werden, dass Paul Rubin nicht Paul sondern Robert Rubin heisst.

Eine angeborene Rücksichtnahme des Verfassers lässt ihn davor zurückschrecken, immer und überall Ross und Reiter zu nennen! Nur, da hier ja nun keine streng gehüteten Geheimnisse verraten werden sollen und das ganze Geflecht an Einflussname und G`schaftelhuberei völlig offen liegt, von Rubin so auch nie dementiert wurde, soll hier der reinen Wahrhaftigkeit der rote Teppich ausgerollt werden.

Also zu Paul Rubin!

Ähnlich Donald Trump, erblickte der kleine Paul zum erstenmale in New York City das Tageslicht. Am 29 August 1938 kam dieser Mensch über uns hernieder.

Einen Bachelor in Wirtschaft von der Harvard Universität im Gepäck, sogar mit s.c.l. hatte er abgeschlossen, besuchte er zunächst die London School of Economics und erreichte dann an der Yale Law School den Bachelor of Law, was ihn dann schnurstraks zur Investmentbank Goldman Sachs führte.

Hier stellte er die Weichen von 1964 bis 1992, zuletzt als Verantwortlicher schon von 1966 an.

Demokrat Bill Clinton wurde 42. Präsident der USA und holte den Parteigenossen Paul zur Leitung des Finanzministeriums bis 1999 nach Wahington.

Paul war also nun der 70ste Finanzminister des mächtigsten Staates der Welt!
Sein da noch Stellvertreter, Larry Summers, folgte ihm ins Amt nach.

Da sich die Regierung Clinton der Vermeidung von weiterer Staatsverschuldung wie die seiner Vorgänger Reagan und Bush Senior verschrieben hatte, wurden die Finanzkonzerne und damit die Investmentbanken zur mächtigsten Lobby im da noch Demokratischen Washington.

„Rubinomics“ wurde zum Schlagwort an Wallstreet und bedeutete nichts geringeres als die ersatzlose Streichung zuvor noch hoher Sozialausgaben im Lande der Unbegrenzten Unmöglichkeiten.

Die noch aus Zeiten der „New Deal for the American People“ benannten Sozialreformen aus den 30ern des letzten Jahrhunderts unter dem Demokraten Franklin D. Roosevelt und der die Bankenlandschaft prägende „Glass-Steagall Act“ wurde hierdurch brutalst vom Tisch gewischt.

Wurden zuvor nur sogenannte Loan and Safe Banken, vergleichbar unseren Spar- und Darlehnsbanken, durch Hypotheken-Ausfälle vom Staat geschützt, sollten nun auch die reinen Investment-Banken bei drohenden Pleiten, durch Steuergelder vor dem Konkurs gerettet werden können. So der Ansatz Rubins bei Goldman Sachs und dann auch seines Freundes und Parteigenossen Bill Clinton.

Hierdurch bekamen Versicherungen und Finanzinstitute einen ganz gewaltigen Bedeutungszuwachs!

Ein nicht unbedeutender Nebeneffekt daraus brachte dann die Möglichkeit zutage, dass sich die Sparbanken mit den Investmenbanken zu Finanzkonglomeraten zusammenschließen konnten.
Da wurden auf einmal, auf Deubel komm raus, riesige Räder im internationalen Geldhandel gedreht. Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren hies die letztendliche Devise.
New York wurde hierdurch zum größten Spielcasino und Zockerparadies der Welt!

Hatten Präsident Ronald Reagan und sein Vice und Nachfolger im Amt, George H. Walker Bush zuvor noch Skrupel darin, die Geldmärkte einfach dem freien Spiel der Mächte auszuliefern, schien es Bill Clinton sehr daran gelegen, dass die Amerikanische Wirtschaft weiterhin die Führungsrolle in der Welt behalten konnte.
Ein verbündetes Europa und nicht zuletzt China und Indien, die schnellstwachsendsten Nationen auf Erden, hatten da schon beinahe den USA den Rang abgelaufen.

Die nun fällige Fusion von „Travellers Group“ mit „Citicorp“ schuf dann die allmächtige „Citigroup“, deren Berater und Direktor Paul dann nach seinen Rücktritt als Minister unter Bill Clinton wurde. Bis zum Jahre 2009 brachte es Paul bei der Citigroup auf stolze 126 Mio. Dollar Einkommen. Ein wahrlich fürstliches Salär!

Im Zuge der Finanzkrise 2007/2008 erhielt die Citigroup zur Abwendung eines drohenden Konkurses dann die stolze Summe von 45 Milliarden Dollar und dazu noch einmal eine Bürgschaft der Regierung von nicht weniger als 300 Milliarden US-Dollar!

Die Citigroup war gerettet, nur, Paul wurde hierdurch vor einen Untersuchungsausschuss des US-Senats zur Klärung der Verantwortlichkeiten der Finanzkrise geladen.
Seine Zeugenschaft konnte allerdings auch nicht sehr erhellend etwas zur Wahrheitsfindung beitragen.

Nach dem Abgang George W. Bushs und dem Wahlsieg Barak Obamas wurde Paul dann in den Kreis der wirtschaftspolitischen Berater im nun wieder demokratischen Weissen Haus aufgenommen.
Rubin stand wieder in der ersten Reihe der US-Amerikanischen Eliten.

Nun wird sich der am Thema interessierte Leser fragen, was hat das alles nur mit Amerika und den Amerikanern zu tun?
Gibt es diese Pauls nicht in jedem Lande?
Sind es nicht schon immer diese global agierenden Pauls, die die Staaten in Besitzende und Besitzlose aufteilen?

Ist das bisher Gelesene nur den Verhältnissen in den USA geschuldet?

Ja doch, diese Pauls sind überall und damit sind die Verhältnisse beinahe überall auf Erden zumindest ähnlich gelagert.

Nur, gerade die ehemalige Kolonie der ältesten freiheitlichen Gesellschaft in Europas Geschichte, Großbritannien, eignet sich sehr gut zur Kenntlichmachung von gewissen gesellschaftlichen Veränderungen, die, Verwerfungen nicht unähnlich, sehr zum Leidwesen der Bevölkerung beinahe überall zu verzeichnen sind.

Um Amerikas Befindlichkeiten zu erklären mögen zwei oft im „Alten Europa“ diskutierte Beispiele aus den USA dienen. Nämlich der Zweite Zusatzartikel der Verfassung und die im Lande der Autofahrer beinahe flächendeckend praktizierte, höchst radikal verordnete Geschwindigkeitsbegrenzung für den Straßenverkehr in und ausserhalb von Ortschaften.

Könnte man meinen, und hier müsste dann auch unbedingt ein Rezept für Deutschland erahnt werden, die Begrenzung auf „lächerliche“ 55 oder jenachdem 65 MpH, hätte etwas mit Rücksichtnahme oder der Vermeidung von Menschenopfern zu tun, so ist die Wirklichkeit hinter diesen Begrenzungen ganz anderer, simplerer Natur.

Das Amerikanische Straßennetz war nur lediglich zu schnell gewachsen in den 20er bis in die späten 70er Jahre des Zwanzigsten Jahrhunderts hinein! Und die Anzahl an KFZ, Ford und GM sei Dank, hatte sich in den USA seit dem ersten Weltkrieg beinahe jährlich verdoppelt.

In der Tat eigneten sich die lediglich auf schon bestehende, beinahe unbehandelte, höchst unterschiedliche Untergründe dünn aufgezogenen Asphaltbahnen nicht für höhere Geschwindigkeiten als die schon oben erwähnten 55 oder auch mal 65 MpH.

Die Bundesstaaten, für die Finanzierungen der schon zuzeiten des New Deal geplanten und dann auch gebauten Freeways verantwortlich, kamen schon sehr bald an die Grenzen der weiteren Finanzierbarkeit.
Hierdurch wurde das schon sofort gut genutzte Autobahnsystem immer wieder zur Quelle unendlicher Diskussionen in Washington und da auch dort eine gewisse Ratlosigkeit und Geldknappheit vorherrschte, wurde der Verkehr einfach an die Kandarre gelegt.

Ein Effekt der sehr effektiv vereinbahrten Bedingungen zwischen Bundesstaaten und Regierung, war dann die unterschiedliche Beurteilung der Höchstgeschwindigkeit auf den Freeways.
Staaten die beim Neubau der Trassen Zuschüsse vom Ministerium in Washington bekamen, mussten die Höchstgeschwindigkeit auf 55 Miles per Hour begrenzen.
Staaten, die lediglich Zuschüsse für Reparaturen bereits bestehender Highways bezogen, durften bis auf 65 MpH erhöhen.

Und genau diese, nicht etwa nur „Richtgeschwindigkeiten“, werden dann von bestimmten Polizeitruppen regelmäßig sehr genau überwacht.
Das Geld für die „Knöllchen“ aber, die Amerikaner fahren sehr gerne auch mal schnell, dient dann auch nur den immer wieder notwendigen Reparaturen am Schnellstraßennetz.
So zumindest, wenn man den jährlichen Veröffentlichungen der Gouverneure glauben kann.

Deutschen, verwöhnt durch ein beinahe ungezügeltes Vorwärtsdrägeln auf höchst professionell ersonnenen Bundesautobahnen, kann man so etwas natürlich nicht verordnen, so auch der beinahe schon staatlich sich benehmende ADAC, der Allgemeine Deutsche Automobil Club in seinem beinahe jährlich wiederholten Karma, „Freie Fahrt für Freie Bürger“.

Nur, was hat es mit dem in Fragen der privaten Bewaffnung der Amerikaner immer wieder zitierten 2. Zusatzartikel zur Verfassung auf sich, der immer wieder zu tragischen Opfern auch und gerade unter der Zivilbevölkerung führen soll?
Die Amerikaner, sofern nicht unangenehm aufgefallen und/oder aktuell im Visier der Sicherheitskräfte befindlich, haben gemäß dieses Artikels das Recht und sogar die Pflicht, sich zum Zwecke der Selbstverteidigung zu bewaffnen.

Jetzt könnte man meinen, dass dieser Umstand der Geschichte der Frontierstaaten nach der Gründung der Vereinigten Staaten aus den ersten 9 Teilen der britischen Kolonien stamme, was nur zum geringeren Teil stimmt, und da wohl bald zukünftig eine Änderung winkt.

Nein, selbst der neueste Anschlag in Las Vegas mit bislang 59 Toten und mehr als 500 Verletzten, als ein Sniper eine Menge von Country and Western Music-Fans aufs Korn genommen hatte, wird diesem Zusatzartikel nicht beikommen können. Und Smith and Wesson, Colt und Co werden weiter auf die Wehrhaftigkeit des Amerikanischen Bürgers zählen können.
Der Attentäter Stephan Paddock hatte ein ganzes Waffenlager im Luxusapartement des „Mandala Bay“ gehortet und alle Waffen, soweit bislang bekannt, absolut legal erworben.

Nun, was hat es mit diesem Zusatzartikel der Verfassung auf sich?

Amerika wurde nach der Entdeckung durch Columbus zunächst von den Europäischen Mächten unter Führung der Spanier erobert, was nicht ohne den gewaltätigen Einsatz von Mordwerkzeug jeder Kategorie gelingen konnte.

Nachdem die Teritorien gewaltsam unter den Europäern aufgeteilt waren, begann die auch nicht gerade friedliche Besiedlung der riesigen Fläche.
Indianer, von Columbus so genannt in völliger Verkennung der dort von ihm vorgefundenen Ethnie, wurden dabei einfach aus dem Wege geräumt.

Der „Westmann“, Jener der also den Westen besiedelte, wurde somit zum heimischen Mythos und beinahe zum Gott der zivilisierten Welt hochstilisiert!
Der „Westener“, erkennbar am stets schussbereiten „Feuerrohr“ im Halfter oder in der Armbeuge gehalten, schaffte Gerechtigkeit und Ordnung im ansonsten sich noch ziemlich unzivilisiert gebenden Westen.

Zu bemerken ist nun allerdings, dass die Zeit der Eroberung des Westens der USA durch solche „Helden“ wie General Custer oder Buffallo Bill, oder zuvor noch David Crocked und andere Trapper und Büffeljäger wie Buffallo Bill und Co, auf lediglich wenige Jahrzehnte begrenzt war und schon sehr bald nach der Verdrängung der „Wilden“ eine geregelte Justiz die Oberherrschaft in den Territorien übernehmen konnte.

Nur, warum denn dann noch heute diese „Ballermann-Hörigkeit“ der Amis?

Warum denn dann noch der völlig freie Erwerb von Mordwerkzeug jeder Größe und Kaliber?
Jugendliche über 14 Jahren können beinahe jede Schusswaffe ganz legal erwerben und die dazu notwendige Munition in ihren Kinderzimmern horten!

Weil die Amerikaner aus ihrer frühesten Geschichte heraus wissen, dass man Regierungen in keinem Falle in irgendeiner Weise trauen kann!

Die ersten Siedler, Pilgerväter genannt, mussten aus einem noch absolutistischen Europa fliehen. Eine religiöse Minderheit fühlte sich von einer übermächtigen Kirche und einer feudal sich gebenden Rgierung und einem selbstgefälligen, ausbeuterischen Adel bis auf den Tod verfolgt.

Diesem Beispiel folgten bald andere Auswanderer aus den verschiedensten Ländern des sich ebenso absolutistisch sich gebenden Europa.
Hinzu kamen weitere Füchtlinge in religiöser Hinsicht und alle zusammen einte die abolut zutreffende Vermutung, dass nur eine gute Verteidigungsbereitschaft die Zukunft sichern konnte.
Ihren Erfahrungen in der Heimat gemäß, konnte den Regierenden nur mit äußerstem Misstrauen begegnet werden.

In Amerika sollte ein Neues Jerusalem mit der Vorstellung eines gerechten Gottes und den Freiheitsgedanken eines Jesus entstehen, und dieses musste unbedingt mit allen Mitteln verteidigt werden können. Allerdings sollte dieses Jerusalem frei von allen religiösen Zwängen und blindem Gehorsam gegenüber der Administration möglich sein.

Jeder Verteidigungsbereite musste also mindestens eine Waffe sein eigen nennen. Die Glückseligkeit hing also ganz entscheidend von der Feuerkraft eines oder mehrerer Schießprügel ab.
Diese Verteidigungsbereitschaft und der absolute Wille hierzu, fand dann natürlich auch seinen Niederschlag in der bekannten, durch die Rebellen gegen die Briten formulierten „Bill of Rights“!

Neue Territorien konnten nur nach Nachweis der adäquaten Bewaffnung in Besitz genommen werden. Die rasch entstehenden Gemeinden und Ortschaften waren im Großen und Ganzen zuerst einmal auf sich selber gestellt und liefen ständig Gefahr, entweder von den noch verbliebenen Ureinwohnern oder räuberischen Banden eliminiert zu werden.

Somit kam der unbedingten Verteidigungsbereitschaft und hierdurch dem Einsatz von Waffen eine sehr große nationale Bedeutung zu.
Was natürlich zu den geschilderten Zeiträumen unbedingt noch Sinn machte!

Und heute? Befinden sich die Amerikaner, also die USA, immer noch in Zeiten der gewalttätigen Besiedlung und Inbesitznahme von Land im Westen?

Natürlich nicht!

Nur, das Fatale ist, große Bevölkerungsteile und hier vor allem die weisse Mittelschicht, glaubt immer noch, sich auch heute noch gegen staatliche Willkür schützen zu müssen.
Die Amerikaner, im Grunde in nur zwei politische Fraktionen geteilt, entweder republikanerhörig oder liberal, wollen ihrer Regierung also einfach nicht das nötige Vertrauen entgegenbringen, ihre eigene Freiheit nicht aufs Spiel setzen.

Der scheinbar schon längstens überfällige Entschluss, Privatbesitz von Schusswaffen zu verbieten oder zumindest streng zu reglementieren, dürfte also nur sehr schwer wenn überhaupt durchsetzbar sein.

Zudem gibt es mit der „NRA“, der National Rifle Association, eine sehr mächtige Interessenvertretung in beiden Parteien und den verschiedenen Abgeordneten-Häusern in der Hauptstadt Washington.

Ohne den Obolus der Waffenindustrie hat auch schon lange vor dem hochgeehrten Expräsidenten Abraham Lincoln, keine erfolgreiche Präsidentschaftskandidatur siegreich beendet werden können.
Und, in Amerika zum Präsidenten gewählt zu werden, kostet jede Menge Geld.

Hillary Clinton hatte von ihren Beführwortern mindest eine Milliarde Dollar eingesammelt. Donald Trump, viel geschickter im Plazieren seiner, im Grunde dummen Sprüche, hatte da die beinahe täglich über ihn berichtenden Medien auf seiner Seite und dem waffenstarrenden Amerikaner aus dem Munde geredet. Somit bekam Trump mehr Aufmerksamkeit und sparte nicht geringe Summen an Einsätzen.

Die Eliten zum Erzfeind erklärt, hatte der aufgrund von Herkunft und Einkommen selber sehr elitäre Bauunternehmer aus New York City, im letzten Wahldurchgang doch noch die Nase vorn und die Ex-Präsidentengattin das Nachsehen.

Trump, nach sechs Monaten Herumgestolpere in der Weltpolitik, mit unendlich vielen Fettnäppchen in der Fußspurrinne, dürfte nun auch schon jede Menge Kritik aus den eigenen Reihen kassiert haben.

Beinahe die Hälfte derer, die mit ihm in 1600 Pennsylvania Ave NW, Washington, DC 20500, USA eingezogen waren, haben auch schon wieder den Rückweg angetreten und trotzdem wird auch dieser scheinbar völlig Überforderte im Weissen Haus, keine Abkehr der Amerikanischen Öffentlichkeit von der Bewaffnung, bei seinen Ladsleuten erreichen können.

Amerika als Beispiel, lässt sich nun ganz offensichtlich die Behauptung eines sehr klugen Geistes, „Politik sei nur der ganz lange Schatten von Wirtschaft und Industrie auf dem weissen Leinen der Gegenwart“, als überaus zutreffend bezeichnen.

Mehr davon baldigst.

© chefschlumpf, AS, Oktober 2017

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