Advent – In den Wind gereimt…

Samstagmorgen, und so kalt!

Hoffentlich wird’s wärmer bald.

Früh mach ich mich auf den Weg.

Mit Vorsicht ich die Beine heb,

 

denn rutschig ist es, so viel Eis!

Ein Sturz nur Schmerzen mir verheißt!

Da fängt es langsam an zu schnei’n…

Die Flocken tanzen Ringelreih’n!

 

Ich seh‘ den Flocken lange zu.

Weißer wird die Welt im Nu!

Zauberhaft erscheint die Stadt,

wie es nur die Weihnacht schafft!

 

Später bin ich eingeladen!

Hier am Land auch Nebelschwaden.

Und es schneit hier, immerfort!

Winterland wird dieser Ort…

 

Ganz weiß ist’s schon, blick in den Garten.

Wo die Kinder auch schon warten.

Eine Schneeballschlacht muss sein!

Und man hört die Kleinen schrei’n!

 

Weil‘s so schön noch weiterschneit.

Sind zum Rodeln auch bereit.

Fällt der Schnee, freu’n sich die Kinder.

Die Erwachs’nen oft nicht minder.

 

Doch das Chaos auf den Straßen

lässt nicht einen jeden lachen…

Das geht mir noch durch den Sinn,

froh, dass ich im Warmen bin…

 

Denn ein Unfall schnell passiert!

Was zum Stau dann ganz schnell führt…

Immer noch fällt weiter Schnee.

Trink noch gern einen Kaffee…

 

Der schön wärmt, wenn’s frostig ist.

Ist doch kalt mir in die Füß‘!

Nach dem Essen kommt die Sonne.

Hell umstrahlt die Winterwonne!

 

Und die Wolken lichten sich.

Winterland im Sonnenlicht.

Kekse, Tee und warme Socken.

Bleib noch im Haus ein wenig hocken.

 

Nachmittags wird viel geplaudert.

Winterwelt wirkt so bezaubernd…

Grau fällt langsam wieder ein.

So muss es im Winter sein

 

Später in der Stadt zurück,

Bin von der Deko so entzückt.

Weihnachtsengel, Weihnachtssterne.

Schaffen mir im Herzen Wärme…

 

Dort vorne steht der Weihnachtsbaum.

In bunten Farben, welch ein Traum!

So schön, im Innern füllt’s mich aus!

Ich nehm das Leuchten mit nach Haus.

 

Vivienne/In den Wind gereimt

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