Die Katzen und ich – Philosophien

Seit ich.
Denken kann.
Gab es immer.
Katzen.
In meinem Leben.
Katzen.
Wie…
Den Kater Peter.
Schwarzweiß.
Für den ich.
Sogar.
Ein Gedicht schrieb.
Ich weiß es.
Noch auswendig!
Später dann…
Minki.
Die Wunderbare.
Und ihren Sohn.
Stocki.
Feuerrot.
Den großen Jäger!
So lange.
Begleiteten sie uns.
Treue Freunde.
Unvergesslich.
Groß.
War der Schmerz.
Als sie uns.
Verließen…

Dann kam.
Petite.
Die Unvergleichliche.
Meine erste.
Eigene Katze.
Neurotisch.
Schwierig.
Meine Königin.
Auch für sie.
Dichtete ich.
Es war.
Nicht immer.
Leicht mit ihr.
Und…
Ich ließ sie.
Oft alleine.
Zu oft…
Meinem Chef.
Damals.
Passte es nicht.
Dass ich.
Eine Katze hatte.
Der Kollege.
Mit dem er mich.
Verkuppeln wollte.
Hasste Katzen!
Aber ich gab.
Nicht nach.
Der Kollege.
Interessierte.
Mich nicht.
Aber dafür…
Mein liebster Mensch!
Der liebte Petite.
Und sie ihn.
Er war.
Ihre große Liebe.
Sie starb.
Viel zu früh.
Bei einem Unfall.
Ich konnte sie.
Nicht retten.
Es war furchtbar!

Aber ich blieb.
Nicht lange allein.
Lily und Cherie.
Kamen zu mir.
Erfreuen nun.
Mein Leben.
Zu zweit.
Verwöhnter Gaumen.
Treiben sie Unfug.
Jeden Tag.
Aber ich wollte es ja.
Nicht anders.
So ist es.
Und wenn sie.
Nächtens.
Auf mir schlafen.
Dann ist alles.
Vergessen.
Liebe.
Und Sorge.
Manchmal.
Aber auch…
Viel Freude.
Katzen!
Meine Freude!
Meine Freunde!
Mein Leben…
Meinen liebsten Menschen.
Beäugen sie noch.
Ein wenig misstrauisch.
Aber die Liebe.
Wird schon kommen…
Da bin ich mir…
Sicher!

Vivienne/Philosophien

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