Ein Stück Schokolade – Philosophien

Samstagnachmittag.
Nach dem Kaffee…
Ein Verlangen…
Das wäre.
Jetzt was!
Ich hole.
Eine Tafel.
Schokolade.
Eine Rippe!
Herrlich!
Und ohne Reue!
Man gönnt sich ja.
Sonst nichts!
Die Katzen.
Schnuppern.
Der Kater.
Zerkratzt.
Die Folie.
Ein wenig.
Aber beide…
Verlieren.
Schnell…
Das Interesse.
Und ich?
Lasse…
Die Schokolade.
Schmelzen.
Auf meinem Gaumen.
Tauche ein.
Mit der Zunge.
Ins Paradies!
Einfach lecker!
Für einen Moment.
Vergesse ich.
Zeit und Raum…

Schokolade.
Ein Lebenselixier.
Früher schon.
An den…
Gewissen Tagen.
Einer Frau…
Unverzichtbar!
Aber auch jetzt.
In den…
Wechseljahren.
Sehr erfreulich.
Schokolade.
Und mittlerweile.
Ohne nachzudenken.
Über Gewicht.
Oder Hautunreinheiten.
Nicht mehr so wichtig.
Seit ich…
Älter bin.
Und reifer…
Der Körper.
Ist nur.
Die Verpackung.
Auf den Inhalt.
Kommt es an.
Auf den Menschen.
Das Innerste.
Man begreift das.
Mit den Jahren.
Man erkennt.
Wie dumm es war.
Vor vielen Jahren.
Mit den Kilos.
Zu hadern.
Ich bin.
Wie ich bin.
Und…
Ohne Übergewicht.
Geht’s bei mir nicht…

Aber…
Auf der Suche.
Bin ich ja auch.
Gar nicht.
Das habe ich.
Aufgehört.
Vor langer Zeit…
Ich habe das.
Was ich brauche.
Und alles andere…
Nur…
Ein fauler Kompromiss.
Versorgt?
Das bin ich nicht.
Dafür…
Mein…
Eigener Herr.
Die Schokolade.
Füllt mich.
Mit Glückshormonen.
Manchmal.
Da brauche ich.
Sie schon.
Und…
Warum auch nicht?
Andere…
Brauchen Alkohol!
In rauen Mengen!
Da bin ich lieber.
Süchtig.
Nach Schokolade!

Vivienne/Philosophien

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