Der Infekt (2) – Tagaus, tagein…

Zehn Tage.
Schlage ich mich schon.
Herum.
Mit dem Infekt.
Verstopfte Nase.
Schnupfen.
Husten.
Halsweh.
Brechende Stimme.
Das ganze Programm.
Meine Selbst-Behandlung.
Sie schlägt.
Nicht an.
Wenig Besserung.
Und so quäle.
Ich mich.
In die Arbeit.
Verbreite.
Die Bazillen.
Im Büro.
Kämpfe mich.
Durch den Tag.
Der Job.
Wird…
Immer anstrengender.
Aber…
Ich gebe nicht nach.
Früher…
Ist doch auch.
So was.
Von selber.
Gut geworden!
Oder?
Aber dieses Argument.
Überzeugt mich.
Selber.
Immer weniger…

Was für einen Sinn.
Hat es.
Wenn ich mich.
Nicht schone?
Ich weiß schon.
Ich will nicht.
Zur Hausärztin.
Die Sympathie.
Nicht besonders groß.
Doch…
Es kann nicht.
So weitergehen.
Also…
Das kleinere Übel!
Eine SMS.
An die Chefin.
Zur Info.
Dann lege ich mich.
Nieder.
Huste.
Mal mehr.
Mal weniger.
Und der Schnupfen.
Er hat mich.
Ohnedies.
Fest im Griff!
Lily und Cherie.
Werden sich freuen.
Das bestimmt.
Wird mir.
Die Ärztin.
Antibiotika verschreiben?
Denke ich nach.
Gut möglich.
Wird sich aber.
Alles weisen…

Ein wenig Sonne.
Vorfrühling.
Gelüftet habe ich auch.
Schon in der Früh.
Und in…
Drei Wochen.
Ist Ostern.
Bis dahin.
Sollte ich.
Wieder…
Gesund sein!
Sollte!
Müsste!
Werde!
Oder?
Noch ein Kaffee!
Vom vielen Tee.
Wachsen mir.
Schon Teeblätter.
Und Kräuter.
Aus den Ohren.
Mein Teevorrat.
Ist geschrumpft.
Zuletzt.
Dass ich.
Nur so staune!
Ich bin müde!
Ja.
Wenn man.
Die Nächte durchhustet.
Und durchschnäuzt.
Darf man sich.
Nicht wundern!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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