Ohne Liebe – Gedankensplitter

Karin packte.
Zusammen.
Im Büro.
Sie war spät dran.
Der Kindergarten.
Sperrte.
Um 12:30 Uhr zu.
Und dort sah man es.
Gar nicht gern.
Wenn sie nicht.
Pünktlich.
Den Kleinen abholte!
Jeden Tag.
Dasselbe.
Hoffen.
Dass nicht.
Gegen Dienstende.
Noch etwas Wichtiges.
Herein kam…
Dabei musste sie.
Froh sein.
Dass man sie.
In der alten Firma.
Noch einmal.
Genommen hatte…
Immerhin war sie.
Durch die Kinder.
Über fünf Jahre.
Weg gewesen…
Eine halbe Stunde später.
War sie.
Auf dem Heimweg.
Mit dem Buben.
Es war sich.
Alles…
Noch einmal…
Ausgegangen.
Die Tochter.
War in der Schule.
Die wurde.
Von der Nachbarin.
Heimgebracht…

Drei Monate.
War die Scheidung.
Jetzt durch.
Anton zahlte.
Wie angekündigt.
Keinen Unterhalt.
Dass sie sich.
Getrennt hatte.
Von ihm.
Nach diesen…
Lieblosen…
Gemeinsamen Jahren.
Hatte ihm.
Nicht gepasst.
Das hatte sie.
Nicht verstanden.
Denn geheiratet.
Hatte er sie.
Ja nur.
Auf Druck.
Seiner Eltern.
Weil sie schwanger.
Geworden war…
Vielleicht…
Hatte er es…
Aber einfach genossen…
Sie zu demütigen.
Jeden Tag…
Auf’s Neue…

Irgendwie…
War sie…
Losgekommen…
Von ihm.
Man hatte ihr.
Geholfen.
Eine Wohnung.
Ein Kindergartenplatz.
Für den Kleinen.
Gearbeitet hatte sie.
Schon länger wieder.
Sonst wäre sie wohl.
Verrückt geworden.
Daheim.
Mit ihrem Zyniker!
Karin sperrte.
Die Wohnung auf.
Der Bub…
Legte sich nieder.
Schlief ein…
Und sie selber…
Trank ein Glas Wasser.
Geschafft.
Wenn ihre Tochter.
Daheim war…..
Konnte sie durchschnaufen…
Im Grunde.
Hatte sie.
Noch einmal.
Glück gehabt.
Aber…
Das lieblose Leben.
Mit Anton.
Hatte sie gezeichnet.
Ihre Lebensfreude.
War ihr…
Verloren gegangen…
Völlig!

Vivienne/Gedankensplitter

 

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