Vergeblich – Gedankensplitter

Gregor räumte.
Seinen Schreibtisch.
Vorbei.
Über zwanzig Jahre.
War er.
In der Firma gewesen.
Gerne.
Wie er zugab.
Und über.
All die Jahre.
Hatte er viele.
Kommen.
Und gehen.
Sehen.
Nun war er.
An der Reihe.
Die Abteilung.
Wurde aufgelöst.
Kein Platz mehr.
Für ihn.
Und er war.
In einem.
Gefährlichen Alter.
Fast Mitte Fünfzig.
Es würde schwer werden…
Gregor verstaute.
Seine Sachen.
In einem Karton.
Fotos von der Familie.
Kaffeebecher.
Krimskrams.
Während er ihn.
Nach draußen trug.
Gingen ihm.
Gedanken.
Durch den Kopf.

Abgezeichnet.
Hatte sich das.
Schon lange.
Seit ein paar Jahren.
Kriselte.
Das Unternehmen.
Wenn er ehrlich war.
Überrascht..
War er nicht.
Über die Kündigung.
Und so hatte er.
Neben dem Job.
Schon lange gesucht.
Immer wieder.
Bewerbungen versandt.
Vorstellungsgespräche.
Aber auch…
Ohne Erfolg.
Er war zu alt.
Also hatte er.
Versucht.
Sich mit den Vorgesetzten.
Gut zu stellen.
Hatte freiwillig.
Überstunden gemacht.
Hatte versucht.
Sich unentbehrlich zu machen.
Und…
In letzter Konsequenz.
Auch Freundschaften.
Gesucht.
Zu Kollegen.
Die Beziehungen pflegten.
Zu anderen Firmen.
Vielleicht.
Würde jemand gesucht.
Und er wäre.
Genau der Richtige!

Gefruchtet.
Hatte auch das.
Nicht viel.
Bei einem Unternehmen.
Stand er.
Auf der Liste.
Wenn etwas…
Frei wurde…
Das half ihm.
Jetzt nichts.
Gregor verstaute.
Den Karton.
In seinem Auto.
Ging zurück.
In die Firma.
Ein paar Worte.
Mit dem Chef.
Der ihm.
Alles Gute wünschte.
Ein Glas Sekt.
Mit den Kollegen.
Zum Abschied.
Loyal.
Und kollegial.
Bis zuletzt.
Dann verließ er…
Endgültig.
Das Büro.

Jetzt noch.
Ein paar Wochen.
Resturlaub.
Die Arbeitssuche.
Würde er.
Weiter forcieren.
Der Erfolg.
Stand.
In den Sternen…

Vivienne/Gedankensplitter

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