Abschied… – Gedankensplitter

Heinz legte.
Die Post weg.
Achtlos…
Das alles…
Interessierte ihn.
Bald!
Nicht mehr.
Die Sorgen.
Waren ihm.
Zuletzt.
Über den Kopf.
Gewachsen.
Das Restaurant.
Es lief.
Mehr schlecht.
Als recht…
Und die Bank.
Gab nichts mehr her.
Aus, vorbei.
Sein Vater.
Konnte nicht mehr.
Intervenieren.
Der lebte.
Nicht mehr.
Und sein Kompagnon.
Wollte weg.
Das hatte ihm.
Gerade noch.
Gefehlt…
Ich habe…
Ein Jobangebot.
So Philip.
Du musst mich.
Verstehen.
Ich habe…
Zwei kleine Kinder…

Wie hieß es?
Die Ratten.
Verlassen.
Das sinkende Schiff!
Gegenüber Philip.
Hatte er.
Verständnis geheuchelt.
Aber…
Als er gestern Abend.
Heimgekommen war.
Von seiner Stipp-Visite.
Beim Lokal…
War die Entscheidung.
Gestanden…
Das Restaurant…
Nicht einmal.
Halb voll.
Die Konkurrenz.
War groß…
Zu Hause.
Hatte er sich.
Sinnlos betrunken.
Es gab nur.
Einen Ausweg.
Die Flucht.
Nach vorne…
Heinz setzte sich.
Heute Abend.
Würde er sich.
Umbringen.
Abgase.
In das Auto.
Leiten.
Schnell würde er.
Das Bewusstsein…
Verlieren…
Nach ihm.
Die Sintflut!
Philip würde schon.
Davon kommen.
Irgendwie.
Alles andere.
War ihm.
Egal…

Am Schlimmsten.
War wohl.
Seine Ex gewesen.
Mir egal.
Wenn du Sorgen hast.
Aber die Alimente.
Für die Kinder.
Zahlst du.
Pünktlich!
Sein Sohn.
Maturierte heuer.
Wollte studieren.
Die Tochter.
Besuchte noch.
Die Unterstufe.
Ihre Großeltern.
Würden sich kümmern.
Einspringen.
Das Verhältnis.
Zu den Kindern…
Wenig herzlich.
Ohnedies…
Er leerte.
Ein Glas Wein.
So.
Vorwärts.
Vorbereitet.
Hatte er die Dinge…
In einer halben Stunde…
Alles vorbei…

Vivienne/Gedankensplitter

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