Nächtens – Tagaus, tagein…

Belagert.
Von den Katzen.
Die mich.
Mehr brauchen.
Als je zuvor…
So scheint es mir…
Schlaflos…
Von einer Seite.
Auf die andere…
Nicht einmal…
Das TV-Gerät…
Macht mich schläfrig…
Also auf…
Und die Katzen…
Sie machen mit.
Willig.
Ich füttere sie.
Und das lassen.
Sie sich gefallen…
Die Nächte…
Nach Neumond…
Sind wieder heller…
Gleißend…
Vor zwei Tagen…
Die Mondsichel…
Am Abendhimmel.
Ein Naturschauspiel.
Das der Mensch…
Im Allgemeinen.
Schon lange…
Übersieht…
Schade eigentlich…

Ich trinke.
Ein Glas Wasser.
Drei Uhr ist es.
Schon…
Gut.
Dass ich am Morgen.
Nicht früh aufstehen muss.
Geht mir.
Durch den Kopf.
Aber das hilft mir.
Jetzt auch nicht…
Vielleicht ein Kaffee…
Aber wäre das nicht….
Absurd?
Selten…
Plagen mich…
Schlaflose Nächte.
Selten genug…
Aber wenn ich…
Heimgesucht werde…
Forsche ich…
Nach den Ursachen…
Schwere Gedanken…?
Ängste…?
Angelegenheiten…
Im Alltag verdrängt…
Umklammern mich.
Womöglich.
In der Nacht.
Neulich habe ich.
Gelesen.
Dass solche Gedanken.
Aus Serotoninmangel.
Resultieren…
Nächtens wird.
Nämlich…
Keines ausgeschüttet…
Am Computer…
Lasse ich…
Meinen Überlegungen…
Freien Lauf…

Daneben nasche ich.
Plätzchen.
Mit Schokolade…
Wer weiß…
Vielleicht hilft das!
Die Funkuhr.
An der Wand.
Dreht sich auch.
Wie verrückt.
Die Batterien.
Vermute ich.
Während ich…
Parallelen ziehe…
Wie einem oft…
Das Leben enteilt…
Gerade jetzt…
Am Ende eines Jahres…
Advent…
Weihnachten…
Neujahr…
Und an 2019…
Möchte ich nicht…
Zu Intensiv denken…
Die Firma…
Die Familie…
Mein liebster Mensch…
Da ballen sich Nebel…
Undurchdringlich.
Unsicherheiten…
Mag schon sein…
Dass mich all das…
Ein wenig aufwühlt.
Und mich…
Um meinen Schlaf bringt…

Vivienne/Tagaus, tagein…

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