Der Sinn der Weihnacht – In den Wind gereimt


Schon spürt man Weihnacht überall.
Ein tolles Flair, auf jeden Fall…
Weihnacht liegt jetzt auf der Stadt,
dass man auch was zum Staunen hat!

Dekoriert die Einkaufsstraßen,
die Geschäfte – nicht zu fassen,
welche Pracht sich uns da zeigt
und unsere Herzen einverleibt!

Es wird auch fleißig musiziert,
Stimmig, dass das Herz es rührt,
Wenn man steht am Weihnachtsmarkt.
Und auf einer Schlittenfahrt

taucht man ein in die Natur –
Zieht im Schnee die breite Spur.
Zusammen stehen auch die Leut‘;
an Punsch, an Glühwein sich erfreut.

Jeder sucht auf seine Weise,
Der eine laut, der andere leise
Was er möcht‘ und braucht und spürt.
Weil doch wieder Weihnacht wird…

Mancher fühlt sich ganz verloren,
In der Masse halb erfroren…
Sucht die Menschen, sucht die Liebe
weil vom Profit ihm das nicht bliebe.

Einsamkeit ist ein Geschwür;
Das zerfrisst dich, tief in dir.
Wer die Menschen hat um sich
Kann einsam sein, ganz jämmerlich…

Man sieht es manchem oft nicht an,
weil er‘s gut verbergen kann…
Das Fest der Liebe lässt die frieren,
die Freundschaft, Wärme nicht mehr spüren!

Am Hauptplatz strahlt ein Weihnachtsbaum,
er ist ganz prachtvoll anzuschau’n.
Sein Licht erfüllt der Menschen Herzen,
die Liebe sehen im Glanz der Kerzen.

Konsumrausch treibt die Liebe weg!
hat keinen Sinn und keinen Zweck.
Schenkt euch Zeit und Ehrlichkeit –
Dort ist die Weihnacht nicht mehr weit!

Mit Güte und der Worte Macht,
wird Menschlichkeit gleich wieder wach.
Seid einfach füreinander da!
die Weihnachtsbotschaft wird so wahr!

Was man mit Geld nicht kaufen kann,
dort fangen unsere Herzen an
durch Macht der Liebe neu zu leben.
Danach soll’n wir zur Weihnacht streben…

Vivienne

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