Gedanken zum Heilig Abend – In den Wind gereimt

 

Heilig Abend ist schon bald!
Bricht ein auf uns mit Urgewalt!
Konsum steht oft an erster Stelle.
Nicht Liebe mehr ist da die Quelle,

Prestige, Konsumrausch preschen vor.
Oft kommt es mir so sinnlos vor.
Von sich aus geben war mal schön.
Kann das heute noch besteh’n?!

Oft sieht es da ganz anders aus.
Weihnacht bringt Verdruss ins Haus!
Konflikte stellen sich dann ein.
Es fallen Worte, gar nicht fein!

Nichts wird’s mit dem Weihnachtsfrieden,
Nur Unmut ist uns dann beschieden.
Packen wir’s doch anders an.
Dass es doch schöner werden kann!

Kaufen, kaufen – tut nicht gut.
In Streit mündet der Übermut!
Geht doch aufeinander zu!
Genießt den Frieden, gebt mal Ruh!

Nicht alles muss man diskutieren.
Einfach Glück tief in sich spüren.
Dass wir feiern, froh vereint.
Und dass jetzt wirklich keiner greint!

Perfekt muss doch nicht alles sein!
Wichtig ist, dass wir uns freu’n.
Banalitäten wisch doch weg!
Hadern hat bestimmt kein‘ Zweck!

Klein aber fein, dann die Präsente.
Daran doch ein jeder denke!
Und viel reden, dankbar sein.
So soll Heilig Abend sein!

Lasst ein Jahr  Revue passieren!
Lasst die Liebe deutlich spüren!
Denkt an die, die nicht mehr sind;
Und manch Weihnachtslied noch singt.

Mit den Jahren lernt man dann,
Dass Weihnacht anders sein auch kann.
Wichtig ist, wir fühl’n die Liebe,
Dass sie immer in uns bliebe.

Die Welt ist voller Streit und Zorn.
Fangen wir doch an von vorn.
Bauen den Frieden in uns auf.
Dann spüren wir die Liebe auch!

Frohen Weihnachten!
wünschen

Peter und Silvia
bohnenzeitung.com

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