Marlene… – Gedankensplitter

Konrad nickte.
Er hatte das Smartphone.
Am Ohr…
Hab ich.
Schon gehört…
Interessiert mich.
Gar nicht.
Und überhaupt.
Ist es.
Lang vorbei…
Er zog.
Die Augenbrauen hoch.
Anna ließ.
Nicht locker!
Dachte er sich.
Was wollte sie noch?
Glaubte sie wirklich.
Dass ihm Marlene.
Noch fehlen würde?
Minuten später.
Beendete er.
Das Telefonat.
Alte Tratschtante.
Diese Anna…
Er kannte sie ja.
Und immer.
Ein wenig sticheln…
Die Menschen…
Aus der Reserve…
Locken…
Aber bei ihm.
Hatte sie.
Auf Granit gebissen…
Marlene…
War lange vorbei…

Fast zwei Jahre.
Hatte sie ihn.
An der Nase.
Herumgeführt.
Hatte ihm.
Schön getan.
Geld.
Von ihm geholt.
Und ihn doch.
Betrogen.
Die ganze Zeit…
Man hatte ihn.
Gewarnt.
Vor ihr.
Trotzdem hatte er ihr.
Geglaubt.
Immer wieder.
Bis ihm.
Ein paar Freunde.
Die Augen geöffnet hatten…
Marlene musste zugeben.
Dass er nicht.
Der einzige war.
Und das Geld.
Dass er ihr.
Überlassen hatte.
Konnte er.
Auch abschreiben.
Es hatte weh getan.
Keine Frage.
Er hatte sich.
In Arbeit gestürzt.
Sogar am Wochenende.
Und sich schließlich.
Sogar.
Eine neue Handynummer.
Zugelegt.
Denn Marlene meldete sich.
Nämlich…
Immer wieder…

Das war abgeschlossen.
Und nein.
Wie er auch.
Anna.
Am Telefon.
Gesagt hatte…
Er würde sich.
Auch nicht.
Bei Marlene melden…
Jetzt.
Da ihr Freund.
Sie an die Luft.
Gesetzt hatte.
Wozu?
Sie würde ihn.
Wieder belügen.
Und betrügen.
So war sie einfach.
Damit war sie.
Gut gefahren.
Und ihm war.
Letztlich Leid.
Um die Zeit.
Um die Gefühle…
Eine Freundin.
Wollte er.
Schon wieder haben.
Vielleicht schon bald.
Aber um Marlene.
Würde er.
Einen Bogen machen…
Ganz weit.
Er hatte.
Sein Lehrgeld bezahlt…

Vivienne/Gedankensplitter

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