Der Sinn des Lebens

Man wird geboren, ganz klein und zart,
für ein Leben – oft sehr hart.
Manchmal dauerts nicht mal lange an.
Nur mancher auf 100 Jahre zurückblicken kann.

Da fragt man sich: Wozu sind wir hier?
Ist es, zu sättigen manche Begier?
Kinder zu kriegen und die Spezies bewahren?
Alt und krank zu werden in den Jahren?

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?
Dafür muss es geben einen höheren Sinn!
Es kann nur sein, dass wir wurden gemacht,
von einem göttlichen Wesen mit großer Macht.

Er gab uns das Leben zu seiner eigenen Freud.
Wollte nicht, dass sich der Mensch stürzt in das Leid.
Wollte, dass wir in Ewigkeit glücklich leben.
Deshalb hat er uns Leben gegeben.

Doch der Mensch war nicht dankbar für die Gabe,
da ist dankbarer noch eine Küchenschabe.
Doch Gott hat uns nicht im Stich gelassen.
Wir können durch sein Wort den Sinn des Lebens erfassen!

(C) Tandi

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