Wie rettet man diesen Euro? (oder wer rettet eigentlich die EU?), Teil 1 – Frankie Millers Einsichten

Der Editor blickte uns der Reihe nach an. Sein sonst so verkniffen scheinender Mund war einem sanften Lächeln gewichen. Oder kam es mir nur so vor? Kein Zweifel, der Editor fürte etwas im Schilde. Sein Blick war immer noch freundlich, aber sobald er auf mich fiel, zogen sich seine Augenbrauen über den leuchtend blauen Augen zusammen.
„Miller…“, hob er an und seine Stimme bekam sofort die gewohnte Schärfe, „ ich hätte da was für Sie!“
Ich versuchte gar nicht erst, seinem Blick so etwas wie Überheblichkeit entgegen zu setzen. War er es schließlich doch, der meine geschliffene Schreibe mit einem, wenn auch viel zu mikrigen Scheckchen am Monatsende zu vergolden wusste.
Manchmal unterwirft sich der Intellekt gesundermaßen einfach dem Profanen.

„Wer sind die eigentlich, die Euroretter, Miller? Ne Meinung dazu?“
Ich überlegte. Sollte ich nun den Versuch eines monetär gewichteten Seminars vor der gesamten Redaktionskonferenz abspulen oder wäre es nicht besser einfach mal angeraten, hier den absoluten Laien zu spielen?

Seine erneute Fragestellung beendete meine anhaltende Unschlüssigkeit.

„Was, sehr verehrter Herr Redaktor, bedeuten diese kryptischen Begriffe, ESFM, oder EFSF? Schon mal was von ESM gehört oder Rettungsschirm und Troika?“

Ich warf der Redaktionskatze, die nun auf einmal sehr interessiert aus ihrem Körbchen linste, einen Blick zu, kratzte mein haarloses Haupt auch schon wieder mal ein wenig zu lange, bevor ich anhob:

„Da wäre zunächst der EFSM, der Europäische Finanzstabilisierungsmechanismus, der…“

„Ist schon gut, Miller, ich seh schon, sie stecken mitten drin in der Sache! Ein Halbseiter, womöglich mit Aufmacher für Samstag?“

Ich überlegte wohl wieder mal nur etwas zu lange.

„Ich stecke wirklich noch mitten drin in…“

Er lies mich gar nicht mehr erst weiter reden.

„Also abgemacht, mit Aufmacher. Ein paar Fotos wären nicht schlecht und eine aussagekräftige Grafik. Die Volontäre können sie ja dabei unterstützen.“
Ja, die Volontäre!
Sein Blick verriet mir, ich war entlassen! Natürlich nur aus dem Konferenzraum, alles andere wäre auch höchst prekär für mich.

Später, auf dem Redaktionsflur, die Katze hatte auch noch rechtzeitig ihr Futterschälchen aufgefüllt bekommen, stellte ich es mir vor, wie es war, damals in Griechenland auf Lesbos.
Und dass ich meinem „Aufmacher“, Griechenland und dem rebellischen Varoufakis widmen müsste, war wohl nicht nur mir klar!

Bei der Katze sah die Sache da schon wieder ganz anders aus.

Also, wie war das nochmal? Mal kurz im Ganglienvorrat gekramt.
Einem Schuldner, nehmen wir ruhig mal an Griechenland oder Spanien oder Irland, droht der Kollaps.

Beim Schuldner auf zwei Beinen ist die Sachlage klar. Er bedient seine Kredite nicht mehr, wird gepfändet. Sein Gut kommt „unter den Hammer“! Es wird versteigert.
Er erklärt schlussendlich seine Mittellosigkeit und beantragt vermutlich die Privatinsolvenz.
Kredite kann er zu mindest für die nächsten sieben Jahre vergessen! Aber auch nur, wenn wirklich alles gut geht!

Bei Griechen, Iren und Spaniern, also den gleichnamigen Staaten, sähe die Sachlage etwas anders aus, obwohl die Voraussetzungen zu dem Privatpleitier unbedingt vergleichbar wären.

Die Staatsbanken könnten die zuvor noch so hoffnungsvoll ausgegebenen Schuldscheine nicht mehr zurück kaufen!
Wenn sie dennoch zumindest die verbrieften Zinsen bedienen könnten, wäre noch ein wenig Spielraum.
Falls nicht, befänden sich die „Staatsanleihen“ der Griechen, Iren und Spanier unmittelbar „im freien Fall“ und die Zinsen für neu auszugebende Anleihren würden gleichzeitig ins „Unermessliche“ klettern.

Über die weltweit agierenden amerikanischen Ratingagenturen, die sozusagen Gutachten über die Zahlungsfähigkeit von Staaten erstellen, würden Griechen, Iren und Spanier „herabgeratet“.

Die Gläubiger der Griechen und Spanier, also mehrheitlich Banken und Versicherungen, etwas seltener auch Fondsanleger und Privatleute mit Ersparnissen, würden zwar immer noch Kredite an die notleidenden Staatsbanken geben, aber die höher verzinsten Papiere würden schon sofort wieder an Wert verlieren. Es sei denn…!

Aber wo drückt beim Euro eigentlich der Schuh?

Die Katze hätte wohl auch bei grösster Konzentration und gleichzeitig geringstem Sachverstand, keine sehr kurze Antwort. Darin zumindest, fühlte ich mir ihr überlegen. Obwohl kurz, geht das überhaupt?

Griechen, Iren und Spanier wollten seinerzeit unbedingt beim Model Europa und Euro mitmachen.

Anders als bei einer Fußballmanschaft, die sich auf der Spielerbörse bedient, also Luschen vorher streng aussortiert, spielte Tatkraft und Standfestigkeit oder auch nur Fitness bei der Einführung der Europäischen Einheitswährung, dem Euro nur das Auftreten mit gegelten Frisuren und manikürten Fingernägeln, in Brüssel die ganz große Rolle.
Jeder, der wollte, sollte auch ein warmes Plätzchen „im Hause Europa“ sein Eigen nennen.

Aber nun mal von ganz vorne rekapituliert!

Ein Staat braucht Geld, da geht es wie bei Herrn und Frau Jedermann zu.
Und genauso, wie Herr und Frau Jedermann, hat der Staat ein Erwerbsmodell.
Bei Hernn und Frau Jedermann ist es der Lohn oder die Rente oder meinetwegen Einkommen aus freiberuflicher Tätigkeit.
Dagegen zieht der Staat Steuern, Gebühren und sonstige Gelder für die Finanzierung allgemeiner Aufgaben heran.

Und wenn es gut geht, lassen sich die Einkommen von Jahr zu Jahr steigern, bei Staaten und auch bei Herrn und Frau Jedermann!
Und wenn alles im Lot ist, können Schulden ganz ohne Beanstandungen regelmäßig auch bedient werden.

Herr und Frau Jedermann gehen also zur Bank und nehmen einen Kredit auf. Wobei die Banken darauf spekulieren, dass das zukünftige Gehalt der Beiden für die Begleichung der Schulden und natürlich Zinsen zur Verfügung stehen wird.
Wenn nicht, haben beide schlagartig ihre Kreditwürdigkeit verloren.

Staaten machen es ebenso! Sie gehen zur Bank! Nur, anders als bei den meissten Kreditinstituten, treten die Staaten mit ihren jeweiligen Staatsbanken selber als Kreditgeber auf. Der Staat verleiht also an sich selber einen Kredit! Das Geld dafür kommt von anderen Banken, Versicherungen oder Fondsanlegern, in der Regel weltweit. Gelder also, deren „Anlagen“ größte Zugewinne versprechen.

Als Gegenleistung für die geliehenen Gelder, genauso wie bei Privatkrediten, erhalten die Geldgeber natürlich Zinsen. Zudem wird ein Zins für eine gewisse Laufzeit, die Laufzeit der Anleihen, festgelegt.

Je nach Entwicklung eines „Papiers“, also dem Verhältnis zwischen fester Verzinsung und der Zinsentwicklung und dem Zinsniveau am „freien Markt“, den Börsen, werden solche Papiere „gehandelt“, also auf den Markt geworfen.

Anleger sehen also ganz plötzlich den Wert eines festverzinslichen Papiers über alle anderen Anlageformen steigen.
Hieran lässt sich meist auch schon die Wirtschaftskraft eines Staates ablesen. Also wird ein Run auf ein sicheres Investment gesehen. Die Nachfrage regelt dann den Preis der dafür hinzublättern ist.

Sollten die Ratingagenturen, die, so sagt man, völlig neutral den Markt beobachten, ganz plötzlich eine „Unwucht im System“ erblicken, also zwischen Gewinnerwartung eines Papiers und dem Anlegerverhalten gewisse Schwächen entdecken, wird entsprechendes Papier einer „Neubewertung“ unterworfen.
Solche, meist negativen Nachrichten schlagen dann natürlich auch sofort auf die noch auszugebenden Papiere durch. Die emitierende, also ausgebende Bank muss also „nachbessern“, die feste Zinszusage wird also zwangsweise steigen müssen.
Dieser Staat wird also, wenn sich nichts ändert,bald von der Zinslast seiner Papiere erdrückt.
Die Kosten dieses Staatswesens sind dann nicht mehr finanzierbar. Geld vom freien Markt wird unerschwinglich.

Diesem Staatswesen, so noch vor Einführung des Euros, fiele dann nur noch ein, durch das Anwerfen der Gelddruckspressen im Lande für Ruhe zu sorgen, was dann natürlich immer mit Preissteigerungen, also Inflation einhergeht.

Diese „aufgeblasene“ Währung würde dabei aber nicht nur im Lande selber an Wert verlieren. Auch im Ausland würde die Währung zum Spielball der freien Märkte. Es würde Zocker geben, die auf Abwertung tippten, aber auch welche, die auf eine Konsolidierung der Währung wetten würden.

Die Anzahl derjenigen, die aus der Währung „ausstiegen“, könnten dann für weitere Kursstürze der Währung sorgen.
Kurz gesagt, jeder Inländer würde versuchen sein Geld in harte Währungen zu tauschen und diese Gelder dem inländischen Geldverkehr entziehen, was dann wieder zu einer Schwäche der Volkswirschaft führen würde. Die wiederum, kritisch von den Agenturen und Anlegern beäugt, zu fallenden Kursen der Papiere sorgen würde und zu noch höheren Verzinsungen für Neuemissionen!

Die Märkte gerieten, in Bezug auf Papiere dieses Staatswesens, „völlig außer Rand und Band“!
Im Endeffekt wäre ein jeder Anleger im günstigsten Falle nur froh,“nochmal mit einem blauen Auge“ davon gekommen zu sein.
Oft genug enden solche Unwüchte aber im freien Fall. Allseits benötigtes Geld, um einen „Staat am Leben“ zu erhalten wird einfach „vernichtet“!
Dem Staat geht das Geld aus, er müsste, so wie Herr und Frau Jedermann zum Konkursrichter!

Doch bei Staaten, ganz im Gegensatz zu Normalsterblichen, geht eine dermaßen geregelte Pleite gar nicht.
Nanu, was dann?

Es gibt, anders als bei Userereins, immer ein klitzekleines Schlupfloch um die letzten Konsequenzen zu verhindern.

Schuld daran sind die „gemeinsamen Märkte, gemeinsamen Wirtschaftsräume“! Und die hierdurch „vernetzten“ Staaten. Diese sind an ausgeglichenen Haushalten mehr als nur interessiert.

Gemeinsame Märkte sind an gemeinsam stabilen Währungen schon deshalb interessiert, weil jede Auf- oder Abwertung immer auch die Währungen der Partnerstaaten tangieren muss.
Wertet der Nachbarstaat ab, werden dessen Waren und Leistungen preiswerter! Der Import in die meinetwegen benachbarten Stabilwährungs-Staaten nimmt dabei zu, wohingehend dessen Export in die WeichwärungsStaaten stagniert! In beiden Staaten geht die Wirtschaft, also der Handel, sehr oft auch in den Keller.
Was tun?

Das Zauberwort heißt „stützen“! Verliert eine Währung zuviel an Wert, fühlen sich die Partnerländer dazu verpflichtet, hier helfend einzugreifen.
Das heißt diese Währung am Markt aufzukaufen, eigene Währungen dafür einzusetzen. Was dann natürlich nicht nur die Weichwährung stützt, sondern auch eine gewisse Inflationsneigung in den helfenden Währungen bewirkt.
Hier den gesunden Ausgleich zu finden ist aber alles andere als leicht.

Heftige, nicht zuletzt durch zockende Inverstoren begünstigt, Kurssprünge sind dann oft das Ergebnis.
Nun aufeinmal geraten, neben der Gummiwährung, auch andere Währungen ins Zentrum der wagemutigen Investoren.
Optionsscheine, Wetten auf Währungskurse, von den Verarbeitern importierter Grundstoffe und Grundmaterialien als unbedingte Garantie für Preiskonstanz über klar definierte Zeiträume gebraucht, werden ganz plötzlich zum Spielball weltweit!

Nun haben wir ihn seit mehr als zehn Jahren, den Euro! Lange genug, gegen alle Hindernisse, ging es ganz gut! Die Einheitswährung schien stabil zu sein. Der vorgeblich „geeinte Wirtschaftsraum“ schien jeder Versuchung, durch Zocker angegriffen, gegenüber gefeit.
Bis die Spanier, die Iren und zuletzt auch noch die Griechen ganz plötzlich vot leeren kassen standen. Gelder für ein einvernehmliches Miteinander in den Mitgliedsttaten waren nicht mehr verfügbar.
Dringend zu erledigende Aufgaben konnten nicht mehr erledigt werden! Die Wohlfahrtsstaaten schienen in Gefahr zu sein. Das Wirtschaftsgefälle zwischen „Nord“ und „Süd“ im Euroraum war augenscheinlich nicht mehr zu ignorieren. Wie hieß es damals noch?
„Wohlstand für Alle wenn erst der Euro kommt!“

Im Falle der nun wirklich durch eine gemeinsame Währung geeinten Europäischen Gemeinschaft, der „EU im Euroraum“, schlug nun auf einmal die „Stunde der Wahrheit“!

Großspurige Versprechen, wie, „Kein EU-Staat muss für die Schulden eines anderen EU-Staates aufkommen!“, oder, „die gemeinsame Währung, bei aller Unterschiedlichkeit der monetären und Steuersysteme, wird auf den Euroraum stabilisierend wirken…“, oder „Deutschland wird von den Vorteilen einer gemeinsamen Währung, dank gefestigter Handelsstrukturen im gemeinsamen Wirschaftsraum, auf ganz außerordentliche Weise profitieren!“, waren auf einmal nur noch leere Worthülsen und noch nicht mehr einer lobenden Erwähnung wert.

Nein, nicht Zocker waren es, es waren Politiker, vom Volk der „Geeinten Europäer“ gewählte Volksvertreter, die hier vor all den drohenden Gefahren einfach die Augen schlossen und gemäß der Keynessianischen Grundvorhersage, „die Märkte, solange sie sich frei entwickeln können, also weitestgehend unreguliert bleiben, werden sich selber stabilisierend, für Transparenz und Ordnung sorgen!“,so eines der Zitate, die dem Großen Propheten des „Neoliberalismus“ zugeschrieben werden, wohl ersteinmal die Augen schlossen.

John Maynard Keynes, Wirtschaftstheoretiker und Verfechter der Idee, derzufolge der Staat bei „stotterndem Wirtschaftsmotor“, also Nachfrage-Rückgang bei Produkten und Leistungen im Lande, die „Geldpresse anzuwerfen“ und gleichzeitig, um die „größten Ungerechtigkeiten in einem Sozialstaat zu lindern“, die Sozialausgaben zu steigern hätte, machte also die Idee, sich selber regulierender Wirtschaften, zum Leitfaden eines expansiven Kapitalismus.

Geld, nur „billig genug zu bekommen“, würde den leidenden Witschaftskreislauf befördern.

Bi-Nationale Wirtschaften könnten genauso funktionieren, so die allgemeine Ansicht der überall um die Ecken einer „vereinheitlichten Wirtschaftskraft“ lugenden „Wirtschaftsweisen“.

Die Wirtschaft stottert, Zinsen runter, Wirtschaftsmotor läuft gezwungenermaßen wieder an. Läuft der Motor erst wieder rund, steigen auch die Staatseinnahmen in Form von Steuern und Gebühren wieder! Waren und Leistungen werden billiger! Die Nachfrage steig wieder!
Die Märkte haben sich also erst einmal beruhigt.

Bei überbordernder Konjunktur, was stets zu Inflation führt, kann die Staatsbank also wieder den Leitzins, der Zins den die Banken für von der Staatsbank erhaltene Kredite zu zahlen haben, beruhigt erhöhen.
Waren und Leistungen, da die Banken für Kredite an Wirtschaft und Konsumenten nun auch die Zinsen erhöhen, und vergebene Kredite werden teurer!
Die Nachfrage stagniert erst einmal und geht dann allmählich weiter zurück. Die Inflationsneigung wird vorerst gebremst!
Die Märkte sind auch nun beruhigt. Bei geschicktem Einsatz dieses „Instrumentes“, so die vorherrschende Theorie, würde sich alles im Lot befinden!

Doch bei Staaten mit „vereinheitlichten“ Wirtschaftsräumen in „vereinheitlichten“ Geldräumen bei „uneinheitlichen“ Steuersystemen und „ uneinheitlicher“ Gerichtsbarkeit und dazu noch „uneinheitlicher“ Wirtschaftsordnung?
Das kann dann doch nicht wirklich klappen!

Diesen Staaten ist es ja dann scheinbar gar nicht möglich, völlig frei an dem „Instrument Zinsschraube“ zu drehen. Eine Regierung kann also, gemäß Keynes Vorstellung, gar nicht „helfend eingreifen“, also den Hebel ansetzen um entweder zu bremsen oder aufs Gas zu treten.

Lässt ein Staatenbund mit solch einschneidender Struktur, „freier Warenaustausch ohne Zollgrenzen“ und „gemeinsamer Währung“ bei gleichzeitig „geöffneten Grenzen“ und „grenzenlosem Geldverkehr“ überhaupt noch dieses „Instrument“ zu?

Was geht stattdessen, wenn die Zinsschraube der Einzelstaatlichkeit nicht mehr zur Verfügung steht?

Die Stachelpalme im Großen Redakteursraum bekam auch noch den ihr zustehenden täglichen Guss. Was sie auch sofort mit einem Schmatzen bentwortete, als die zuvor noch trockene Erde das feuchte Nass in sich aufsaugte.
Mein Computer ging auch sofort in Habachtstellung während ich mein Sacko in bewährt lässiger Art über meiner Schreibtischsesselrückenlehne drapierte.

Aber nun, Frankie Miller, in die Hände gespuckt und die Tasten gehämmert. Zeit ist Geld und du weisst ja, der Herr Editor mit seinem Scheckbuch wartet!

Ende Erster Teil!

Chefschlumpf im Juni 2015

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