Ein etwas anderes Ostergedicht – In den Wind gereimt

In diesen Tagen dacht‘ man erst,
an Frühling Ostern, ganz zuerst.
An bunte Blumen, Frühlichkeit –
doch all das liegt nun ganz weit!

Tot und Terror hat uns fest
nun im Griff zum Osterfest.
IS wütet, tief im Wahn,
fängt wieder zu morden an…

Tiefes Leid herrscht überall!
Sich zu freuen wird zur Qual.
Wo wird der nächste Anschlag sein?
Das Herz der IS ist aus Stein!

Kalt wird weiter schon geplant.
Wer die nächsten Opfer ahnt?
Und doch – das Leben hat uns noch,
trotz des irren Terrorjoch!

Nur nicht unterkriegen lassen.
Wenn die IS weiter hassen,
müssen wir im Leben bleiben.
Lassen wir uns nichts verleiden!

Dieser Terror darf nicht siegen.
Darf uns ja nicht unterkriegen.
Trotz der Tränen weitergeh’n.
Und im Sturmwind aufrecht steh’n…

Sehen wir das Gute auch!
Ostern ist ein schöner Brauch,
der viel Hoffnung, Liebe schenkt.
Diese Welt ins Bess’re lenkt!

Leben wir auch jetzt mit Freude!
Schieben wir die Terror-Räude
auf die Seite, geh’n wir weiter.
Und trotz allem doch auch heiter…

So weit es geht. Das allein
Soll Antwort auf das Böse sein.
Der Horror darf uns nicht besiegen.
Feiern Ostern wir in Frieden!

Vivienne

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