Wie ein Traum… – Gedankensplitter

Paul trank.
Einen Kaffee.
Der dritte heute…
Den er sich.
Aus der Betriebsküche.
Geholt hatte.
Dabei war es erst…
Zehn Uhr Vormittag!
Aber niemandem…
Fiel es auf…
Nur als der Chef.
Gefragt hatte.
Wer am Wochenende.
Ins Büro.
Kommen könnte.
Weil so viel Arbeit…
Noch liegen geblieben war…
Da hatte er sich.
Nicht gemeldet.
Obwohl er…
Viele Augenpaare.
Auf sich.
Gespürt hatte…
Stimmte schon…
Über ein halbes Jahr.
War er.
Regelmäßig.
Hereingekommen…
Und hatte gearbeitet…
Aber diesmal…
Nicht.
Und wohl auch nicht…
Die nächsten Wochen…
Wozu auch?
Es hatte.
Nicht gereicht.
Für Melissa…
Es war nie genug…

Melissa.
Eine femme fatale…
Wie aus…
Dem Bilderbuch.
Als sie sich.
Zu interessieren.
Begonnen hatte.
Für ihn.
War es fast.
Als wäre…
Ein Traum.
Wahr geworden…
Aber sukzessive…
Wurde der Traum…
Ein Albtraum…
Ein neues Auto!
Den Kredit.
Hatte er neulich.
Bezahlt.
Das Auto verkauft…
Melissa hatte…
Gebitzelt…
Aber klar.
Dass er ihr.
Das Auto.
Nicht überließ.
Nachdem sie ihn.
Verlassen hatte!
Egal!
Dass sie ihn.
Hasste…!
Melissa lebte.
Mit einem anderen Mann.
Würde sich.
Trösten lassen.
Und den armen Kerl.
Ausnehmen.
Wie ihn…

Wie er nur…
Glauben hatte können…
Dass ihn Melissa liebte!
Sie nutzte jeden aus.
Mit dem sie.
Beisammen war.
Er hatte es.
Beobachtet!
Selber!
Und doch kurz…
Annehmen können…
Dass es bei ihm.
Liebe war!
Ihn!
Würde sie lieben!
Aufrichtig!
Dabei gehörte.
Melissa.
Keinem Mann.
Ihren Körper.
Den er so begehrt hatte…
Setzte sie ein.
Als Druckmittel…
Selber dumm!
Im Grunde.
War er.
Irgendwie froh gewesen.
Dass es vorbei war.
Es schien ihm.
Als wäre er erwacht.
Aus einem Traum…
Der immer…
Bedrohlicher!
Geworden war…

Gott sei Dank!

Vivienne/Gedankensplitter

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