Seid ihr auch privat für den Chef erreichbar? – Umfrageergebnis

Seid ihr auch privat für den Chef erreichbar?

  • Gott sei Dank nicht. So wichtig bin ich nicht… (24%, 13 Votes)
  • Selbstverständlich. Ich arbeite in einer Position, in der das unumgänglich ist. (20%, 11 Votes)
  • • So oft kommt es nicht vor, dass der Chef spät noch etwas wissen möchte! (16%, 9 Votes)
  • Die Freizeit gehört mir und nichts ist so wichtig, dass es nicht auch am nächsten Tag besprochen werden kann. (15%, 8 Votes)
  • Selber checke ich auch im Urlaub meine dienstlichen Mails und Nachrichten. (13%, 7 Votes)
  • Bisher nicht vorgekommen, aber ich könnte mich damit arrangieren… (7%, 4 Votes)
  • Natürlich ist es nicht immer einfach; aber es freut mich, wenn ich im Betrieb gebraucht werde! (5%, 3 Votes)

Total Voters: 55

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Für viele ist der Sommer die Haupturlaubszeit des Jahres. Fast jeder ist da für einige Zeit auf Erholungssuche, zumeist im Ausland. Trotzdem kann nicht jeder völlig abspannen, dank Smartphone sind manche auch in dieser Zeit für das Unternehmen oder den Chef erreichbar. Für Arbeitnehmer in diesen Positionen ist es allgemein nichts Ungewöhnliches, auch abends oder am Wochenende für die Firmenleitung verfügbar zu sein. Wie sieht es da im Bohneland aus? Wie „wichtig“ sind da die Menschen? So unsere Fragen an die Leserschaft…

55 Votings wurden im Zeitraum abgegeben.
24 %, also die relative Mehrheit, ist froh, nicht betroffen zu sein – mangels Bedeutung. 20 % wiederum, ein Fünftel, sind wegen ihrer Position quasi rund um die Uhr verfügbar. Weitere 16 % betonen, dass es nicht oft vorkommt, dass man vom Chef noch einmal gebraucht wird. 15 % hingegen bestehen auf ihrem Privatleben, da nichts so wichtig sein kann, dass es nicht auch am nächsten Tag geklärt werden kann. 13 % räumen ein, auch im Urlaub Mails und Nachrichten von der Firma zu checken. 7 % sind nicht betroffen, könnten sich aber damit arrangieren. 5 % sehen es positiv, dass es im Unternehmen ganz ohne sie nicht geht…

Persönlich gehöre ich eher zu den ganz „Unwichtigen“, die keine dienstlichen Anrufe bekommen. Auch Mails vom Unternehmen weiche ich ganz gezielt aus. Und das, obwohl ich durchaus gern im Unternehmen bin, aber ich genieße auch meine Freizeit und manches muss ich nicht wissen, bis ich wieder in der Firma sitze. Damit bewahre ich mir ein schönes Stück Privatsphäre und das schätze ich sehr…

Vivienne

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