Was ist Glück? – Philosophien

Glück.
Jeder wünscht es sich.
Und doch.
Sieht es.
Für jeden Einzelnen.
Anders aus.
Ich denke sogar.
Keine zwei Menschen.
Haben die idente Vorstellung.
Von ihrem Glück.
Manch einer.
Ist schon zufrieden.
Wenn alles so läuft.
Wie es soll.
Nichts spezifisch Tolles.
Wird gewünscht.
Der andere…
Träumt von den Millionen-
Die ihm…
Möglichst ohne Aufwand.
Zufallen sollen…
Aber es ist so etwas…
Wirklich Glück?
Ist es nicht.
Bei weitem…
Erstrebenswerter…
Sein eigenes Glück…
Zu schaffen…
Mit seinen eigenen Händen?
Glück ist nicht.
Reich sein.
Reiche haben oft große Sorgen!
Glück ist…
Vieles von dem.
Tun können…
Sich leisten können…
Was man sich wünscht!
Und selbst erarbeitet.
Ohne Abhängigkeit.
Von einem anderen Menschen-
Oder von glücklich Zufällen…
Vermeintlich…
Das ist das wahre Glück!

Viele Menschen verstehen.
Unter Glück.
Oft nur glückliche Umstände.
Die alles einfach machen.
Aber kann man die…
Nicht einmal selten…
Einfach selber schaffen?
Daran denken-
Die meisten nicht.
Sie wollen nur.
Wenig Aufwand haben.
Und nichts leisten müssen.
Das Leben…
Soll sich…
Zu ihrem Pläsir gestalten…
Und hadern.
Mit dem Pech.
Vermeintlich.
Was aber nur.
Die Realität ist.
Genaugenommen.
Denn das Leben.
Ist kein Wunschkonzert.
Sondern mal so.
Und dann wieder anders…

Mein Glück ist.
Gesundheit.
Mein größter Wunsch.
Für mich.
Und meine Lieben…
Das ist leider.
Nicht immer beeinflussbar.
Aber erstrebenswerter.
Als Gut und Geld.
Durch einen glücklichen Zufall.
Glück für mich ist auch.
Sich etwas ersparen.
Und damit dann einkaufen.
Das.
Was man sich wünscht.
In durchaus…
Bescheidenem Rahmen.
Meine ich.
Denn das Ersparte.
Soll ja länger reichen…
Für das was kommt!
Luxus oder Status.
Habe ich nie gesucht.
Im Gegensatz.
Zur herrschenden Meinung.
Und auf Pump leben…
Um zum Schein…
Beneidenswert zu sein…
Ist nicht meine Sache.
Meine Erkenntnis.
Fast alles.
Was man.
Mit Geld kaufen kann.
Ist nicht…
Unbedingt notwendig.
Freundschaft.
Liebe.
Gesundheit.
Wertschätzung.
Gibt es nur…
Wenn man es sich verdient…

Vivienne/Philosophie

 

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4 Kommentare

  • toni

    Die Technik streikt,
    vom Dache tropfts,
    das Bier wird warm,
    es drückt der Darm.

    Als Jungesell,
    da merkt man bald,
    es fehlt ein das,
    was Bier hält kalt.

    Bei Sonnenschein,
    trocknets schon,
    was vorher klamm.
    Ruhe nun auch vom Darm.

    Den Durst gelöscht,
    das Hemd schön weiß,
    als Hausmann klug,
    das Herzl heiß.

    Am Tageslauf,
    gehts eim dann auf,
    was Mütterlein,
    gemeint voll Pein.

    Hast a Hascherl fein,
    zuhaus im Heim,
    ischts Bier schön kalt,
    brennts Herzel bald.

  • Tommi

    Glück? Das Fehlen von Pech, auf alle Fälle!

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