Gedicht zur Adventzeit


Schau, ganz leis der Schnee schon fällt!
Es wird Advent, was mir gefällt.
Ein Zauber liegt jetzt auf dem Land,
wie jedes Jahr, schon altbekannt…

Am Weihnachtsmarkt, da geh‘ ich hin,
ganz leis hör ich die Melodien,
ganz weihnachtlich, sie stimmen ein,
nach Punsch riecht es, so würzig fein…

Kerzen, Kugeln, Sterne leuchten,
wie sie mich den Weg lang leiten…
Ich schaue hier mal, und mal dort,
und möcht‘ am liebsten nicht mehr fort!

Für mich die schönste Zeit im Jahr,
die immer schon mir wichtig war!
Ich stell mich hin und freu mich still,
weil ich die Weihnacht in mir fühl.

Die Weihnachtskugeln steck ich ein,
mit ihnen schmück ich dann mein Heim!
Ganz bunt sind sie, so schön verziert,
das warm dann um mein Herz mir wird!

Ein wenig Schnee liegt auf den Bäumen,
lädt ein, vom Winterland zu träumen.
Vom Weihnachtsglück und lieben Gaben,
die unterm Christbaum einmal lagen…

Und so genieß ich diese Zeit,
bin für das Weihnachtsfest bereit…
So heimelig ist mir um’s Herz…
dass aller Kummer sich ausmerzt…

Der Mond am Himmel aufgegangen,
das weckt in mir gleich das Verlangen,
noch lang in dieser Nacht flanieren…
Und diesen Weihnachtszauber spüren…

Denk an dich und schicke hier,
diesen Stern von mir zu dir…
Mög am Fenster dir bald leuchten
Und dir so viel wie mir bedeuten!

Schöner Abend im Advent!
Tief in mir ein Licht schon brennt!
Fast magisch spüre ich die Kraft,
die diesen Ort so stimmig macht…

Weiter zieh ich meine Runde…
Und verheilt so manche Wunde
die ich seit langem in mir trag
doch die ich nun vergessen mag…

Weihnachtszeit, bist so willkommen!
wenn die besondren Nächte kommen
möcht ein Kind ich wieder sein
Und so wie damals ich mich freu’n!

Vivienne

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