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von Vivienne  –  Juli 2004 Was wäre, wenn… Oft träum ich so vor mich hin. Ich träume oft und viel. Den ganzen Tag. Und ohne Träume wäre das Leben nicht sehr leicht. Träume. Die einen Moment aufhellen. Wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Man lächelt kurz. Und dieser positive Kick gibt Kraft zum Weitermachen. Die Gedanken schweifen. Und vieles kommt […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Wie war ihr Weihnachten? Gedanken von Lilly zum heurigen Weihnachtsfest Weihnachten ist vorbei. Die Geschenke wurden verteilt. Man stand vor dem Christbaum. Mehr oder weniger andächtig. Sang oder auch nicht. Mancherorts lief einfach eine CD mit Liedern. Andere Leute haben gar nicht gefeiert. Das Fest ignoriert. Ein Tag wie jeder andere…(?) Wie war Ihr Weihnachten? […]

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von Vivienne  –  Juni 2004 Begegnungen mit der Vergangenheit Eine Tür aufstoßen. Eintreten. Vorsichtig. Bedächtig. Und doch auch… …ein wenig ängstlich. Da bin ich nun. In diesen heiligen Hallen. Fünf Jahre ging ich dort ein und aus. Mit all den anderen. Und war ich auch gefangen. Schöne Momente. Erfolge. Hielten sich in Grenzen. Viele Tränen. Große Veränderungen. Angst zu versagen. […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Die Ballade von der Kraft der Liebe Ein paar Freunde saßen in einer fröhlichen Runde beisammen. Der Abend war schon fortgeschritten. Aber die jungen Leute wurden nicht müde. Sie erzählten sich Geschichten. Dinge, die wirklich passiert waren. Eigene Erlebnisse. Oder aus Erzählungen von anderen. Einer der Burschen saß ein wenig abseits. Er grübelte und beteiligte […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Einsamkeit… Irgendwie ist sie immer da. Entweder sitzt sie in meinem Nacken. Und lässt mein Mundwinkel hängen. Ein anderes Mal bin ich in ihr gefangen. Wie in einem Netz über mir. Ich versuche mich herauszukämpfen. Aber es gelingt nicht. Gelingt nicht immer. Es ist ganz egal. Wo ich gerade bin. Im Grunde ist sie immer […]

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von Vivienne  –  Juni 2004 Gewalt Der Mensch ist gewaltbeherrscht. Er führt Kriege. Er foltert. Er demütigt. Er braucht das Gefühl, stark zu sein. Übermächtig. Seine Ziele durchsetzen zu können. Auf jede erdenkliche Art und Weise. Mit Hieben. Und Tritten. Faustschlägen. Mit Waffen. Mit gefinkelten Instrumenten. Mit bösartigem Ideenreichtum. Kein Mittel ist zu mies… Gewalt wird nicht nur zwischen Ländern […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Lass dich nicht fallen! Es sind diese Tage… Heute spür ich den Ballst  des Lebens wieder besonders stark. Meine Gedanken sind ständig in Bewegung. Kreisen um dieses und jenes. Manches liegt mir schwer auf der Seele. Ich kann nicht loslassen. Ich werde in die Tiefe gezogen. In die Abgründe der Tristesse. Des Weltschmerzes. Ich kann […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Über das Menschsein… Warum sind die Dinge so wie sie sind? Nicht formbar. Nicht flexibel. Warum kann man oft nicht aus seiner Haut? Und ist mit allem unzufrieden, was sich auch ergibt? Warum möchte man so oft perfekt sein? Und erkennt nicht, dass das Menschliche und scheinbar Fehlerhafte in einem die wahre Größe ausmacht? Warum? […]

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von Vivienne  –  März 2004 Verletzt… Das Leben ist zu niemandem wirklich gut. Manchen wirft es aber besonders oft Steine in den Weg. Wenn sich das Leid häuft, zieht sich der Betroffene oft zurück. Zu tiefst verletzt. Angst vor weiterer Enttäuschung. Vor neuem Kummer. Und Demütigung. Er zieht sich zurück. Wie in ein Schneckenhaus. Nicht mehr verletzten lassen. Besser allein. […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Wenn die Hoffnung dich verlässt… Grau. Grau ist meine Farbe. Ein dichter Nebel liegt auf meiner Seele. Kein Sonnenstrahl dringt durch. Resignation ist wie eine kalte Hand. Sie dringt in mein Innerstes vor. Überzieht es wie mit Eis. Ich möchte weinen. Aber ich bin so leer. Kein Platz für Tränen… Keine Kraft in mir. Ich […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Lillys Gedanken zu Weihnachten Markt und Straßen stehen verlassen, still erleuchtet jedes Haus… Joseph von Eichendorf würde staunen. Staunen, was aus seiner Welt geworden ist. Das die ehemals stillste  Zeit im Jahr die Menschen hektisch macht! Wusste man im 19. Jahrhundert überhaupt was hektisch ist? Vermutlich nicht. Kaum jemand der Unterschicht konnte lesen und schreiben. […]

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von Vivienne  –  März 2004 Brennende Frage… Nett sieht er aus… Ich denke es mir immer wieder. Kein umwerfender Schönling, aber immerhin. Er hat so eine liebe Art. Und wenn ich ihn brauche, ist er da. Sympathisch war er mir von Anfang an. Ja, wenn man was sagen kann, dann das. Aber zunächst hab ich mir nicht viel dabei gedacht. […]

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von Vivienne  –  November 2004 Die Ballade von der Mutprobe Ein alter Mann ging mit seinen beiden Enkeln spazieren. Der größere der beiden war seinem Großvater immer ein Stück voraus. Er genoss den Spaziergang auf dem Land. Es gab so viel zu entdecken, was er in der Stadt nie zu sehen bekam. Schließlich stand er vor einer tiefen Schlucht. Es […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Einsam, zweisam… Viel ist passiert im letzten Jahr. Allein gelassen. Zog ich mein Leben neu auf. Ein neuer Job. Eine neue Wohnung. Eine neue Frisur. Wirkte selbstbewusst und stark nach außen. Und war doch so verletzbar. All meine Altlasten. Irgendwo nach hinten verschoben. Wo sie näher krochen. Wenn ich allein war. Und ich fühlte mich […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Gewitter Sommer ist auch immer Zeit der Gewitter. Extreme prallen aufeinander. Kalt und warm. Ein wahnsinnig heißer Tag geht zu Ende. Quellwolken. Leises Grollen. Der Wind frischt auf. Dann wird der Donner lauter. Die ersten Blitze zucken. Tauchen die Nacht in taghelles Licht. Blitz. Donner. In immer rascherer Abfolge. Man spürt die Elektrizität in der […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Lernst du’s nie? Jetzt rufst du schon wieder an. Das dritte Mal heute. Ich heb nicht ab. Auch wenn du deine Nummer unterdrückst. Aber es wird dir nicht zu dumm. Manchmal laberst du mir auch die Mailbox voll. Einmal über eine Viertelstunde. Seither hab ich sie deaktiviert. Aber das hindert dich nicht. Anzurufen. Immer und […]

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von Vivienne  –  September 2004 Über das Miteinander… Liebe kann sein… …wie ein Tropfen Wasser in der Wüste. Alleine vermag er die Öde nicht in Grün zu tauchen. Aber er hält die Hoffnung darauf am Leben. Wir machen uns oft das Leben schwer! Verletzen einander. Aus Angst. Aus Angst jemanden zu verlieren. Aus Liebe. Aus Liebe, an der man vielleicht […]

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von Vivienne  –  August 2004 Verliebt sein… Liebe ist… Wie ein heller Sonnenstrahl der durch die dichte Wolkenbank dringt. Und dein Leben auf einen Schlag erhellt… Liebe. Die herrlichste Verrücktheit der Welt. Die einzige auch, die man sich wünscht. Immer wieder. Auf dass sie nie vergehen möge. Glück zu zweit. Höhen und Tiefen lassen sich trotzdem nicht immer vermeiden. In […]

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von Vivienne  –  April 2004 Wo die Liebe hinfällt… Sich zu verlieben… Man kann es sich nicht aussuchen. Man mag jemanden. Oder man mag ihn nicht Oder man liebt ihn eben… Liebe kann manchmal sehr ungelegen kommen. Im Grunde hat man vielleicht gerade die Nase voll von Gefühlen. Von ständigem Leid. Von unerwiderten Empfindungen. Möglicherweise. Vielleicht möchte man die Liebe […]

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von Vivienne  –  Oktober 2004 Per Federstrich Schlagzeilen. Ein Werk schließt. Ein großer Konzern baut Arbeitsplätze ab. Eine Abteilung wird wegrationalisiert. Eine Firma verlagert die Produktion in ein Billiglohnland. Auf einen Schlag werden viele Menschen arbeitslos. Quasi per Beschluss. Manchmal gibt es dank Betriebsrat eine Auslese. Familienväter werden geschützt. Alleinerzieherinnen. Leute in einem gewissen Alter. Die in der Arbeitswelt keine […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Danke Dankbarkeit. Ist keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil. Wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht? Wie wenig Mitmenschen Hilfe zu schätzen wissen. Danke. Das Wort kommt schwer über die Lippen. Schon eher Vorwürfe. Dass man nicht eher kam. Dass es nicht rascher ging. Dass… Was weiß ich noch! Viele vergessen. Hilfe ist freiwillig. Setzt tätigen Willen […]

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von Vivienne  –  Oktober 2004 Die Ballade von der Unaufrichtigkeit Eine Frau stand am Fenster ihres Wohnzimmers. Sie blickte in die Nacht hinaus. In den dunklen Himmel, auf dem matt einige Sterne leuchteten. Und in die nahe Stadt, in der die Lichter nach und nach wie auf einem zweiten Firmament aufgingen. Die nicht mehr ganz junge Frau war nachdenklich. Nicht […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Ent-Täuschung Ich möchte weinen. Immer noch. Ein Stückchen in mir ist wieder gestorben. Und von meiner Liebe zu dir. Mach weiter so… Ist wohl am besten. Ich brauche das. Dass du mich belügst. Betrügst. Benutzt. Ausnutzt. Also… …tu dir keinen Zwang an! Mit jeder Demütigung wird es leichter. Loszukommen von dir. Von meiner verrückten Liebe. […]

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von Vivienne  –  März 2004 Das Glück der Zweisamkeit … cause whatever I do, it’s just got to be you my life has just begun I finally found someone. Das Glück erfüllter Liebe. Es spricht aus diesem Text. Jeder von uns sehnt sich danach. Nach der Gewissheit geliebt zu werden. Liebe zu geben. Liebe zu empfangen. In gleichem Ausmaß. Nur […]

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von Vivienne  –  August 2004 Liebeskrank Teil 4 Ein  paar Wochen sind wieder ins Land gezogen. Ich bin blass geworden. Und fast dünn für meine Verhältnisse. Was zig Diäten nicht geschafft haben, das hast du geschafft. Zumindest der Entzug von dir. Die Freude über die kleinere Kleidergröße ist gering. Ich gehe mit einer Freundin shoppen. Doch nichts gefällt mir. Nichts […]

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von Vivienne  –  November 2004 Über die Einsamkeit des Menschen Einsamkeit ist vielfältig. Nicht notwendigerweise betrifft sie einen Menschen. Der allein in seiner Wohnung sitzt. Viel schlimmer drückt oft die Einsamkeit den. Der scheinbar mitten im Leben steht. Der alles hat, was er sich wünscht. Und viel mehr als man braucht. Aber vielleicht halt keine Liebe. Keine Geborgenheit. Keine Ehrlichkeit. […]

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von Vivienne  –  März 2004 Vertrauen lernen, Teil 1 Ich hatte es nicht immer leicht in meinem Leben. Von der Natur mit herrlichen Fähigkeiten ausgestatten, haperte es oft an den Möglichkeiten. Selber Schuld? Ich weiß nicht. Was war mir denn im Weg? Meine Naivität. Vor allem und im Besonderen. Schlimm mit mir. Ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht. […]

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von Vivienne  –  Oktober 2004 Woran Liebe sich entzündet… Man sieht nur mit dem Herzen gut. Die wesentlichen Dinge sind für die Augen unsichtbar. Antoine de St. Exupéry  Wenn wir uns verlieben, sind es oft Äußerlichkeiten, an denen sich die Gefühle wärmen. Das männliche Gesicht. Der aufregende Körper. Die schönen, gepflegten Hände. Die lange Löwenmähne… Jeder hat seine persönlichen Vorlieben. […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Lillys Gedanken zu einer Gesellschaft ohne Kinder Kinder. Vor 100 Jahren noch das größte Kapital. Altersvorsorge. Glück. Weiterleben in den Kindern. Erfüllung… Die Welt hat sich aber gewandelt. Niemand will mehr Kinder. Oder fast niemand. Kinder kosten Geld. Ihre Ausbildung. Ein teure Anschaffung, die genau geplant werden muss. Kann ich mir das leisten? Ein Kind? […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Das Gefühl von Schuld Jeder Lebensabschnitt prägt uns. Jeder Niederlage. Jeder Sieg. Jede Enttäuschung. Jede Erfahrung. Am meisten prägt uns wohl, was in der Kindheit passiert. Ob wir geborgen in einem warmen Umfeld aufwachsen. Oder ob wir einsam sind. In Wohlstand ersticken. Weil uns die Liebe so fehlt. Andere wiederum sind sich selbst überlassen. Scheidungswaisen. […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Die Ballade von der verlorenen Liebe Zwei Freunde trafen sich nach längerer Zeit wieder. Die Augen des einen strahlten. Ich habe die Liebe meines Lebens getroffen. Sie ist wunderschön. Und ich liebe sie. Wie ich nie geliebt habe. Nie zu vor… Der andere freute sich sehr über das Glück seines Freundes. Er lieh dem anderen […]

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von Vivienne  –  Juni 2004 Facetten des Glücks Glück ist immer da. Man muss nur bereit sein. Es auch wahrzunehmen. So schrieb ich. Schon vor einiger Zeit. In meinen Gedanken. Es ist Menschenart zu schimpfen. Über ein vermeintliches Pech. Über eine dumme Situation. Über irgendeinen Ärger. Die wenigstens hinterfragen den Vorfall. Um sich vor Augen zu führen. Welches Glück dahinter […]

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von Vivienne  –  September 2004 Herbst Wind frischt auf. Ein rötlich-gelbes Blatt des wilden Wein fällt zu Boden. Es ist fast kalt. Eine undurchsichtige, grau-weiße Wolkendecke überzieht den Himmel. Es sieht nach Regen aus… Regen auch in meinem Herzen… Vor zwei Tagen noch strahlte der Himmel in schönstem Türkis. Sattes Grün dazu im Kontrast. Von Bäumen und Sträuchern. Doch die […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Meine Söhne geb‘ ich nicht… Nein. Meine Söhne geb’ ich nicht… Freihaus liefert die Television. Nachrichten. Neuigkeiten. Von Kriegsschauplätzen auf aller Welt. Folterskandal. Demütigung. Schläge. Sexueller Missbrauch. Vielleicht auch Vergewaltigung. Das Los der Soldaten auf aller Welt. Seit Anbeginn der Zeit. Sie halten den Kopf hin. Zum Ruhm einer Nation. Für die Machtgier eines Staatschef. […]

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von Vivienne  –  April 2004 Über die Menschen… Glück ist ein Vogerl. Niemals zu fangen. Lauf also nicht hinterher. Du musst schon warten. Warten, dass es von selber kommt. Besser gesagt: Dass du es auch bemerkst. Denn das Glück ist immer da. Nur sind wir oft blind. Blind für das, was im Grunde das größere Glück ist. Ein wunderschöner Monduntergang […]

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von Vivienne  –  März 2004 Vertrauen lernen, Teil 2 Im Gegensatz zum Misstrauen ist das Vertrauen eine sehr empfindliche Pflanze. Manch einer würde sagen: Eine Mimose. Oder wie die Füllhörner einer Schnecke. Beim geringsten härteren Widerstand, stülpen sie sich ein. Wie kann ein Mensch wieder vertrauen lernen? Ein Mensch. Dessen Vertrauen so oft betrogen wurde. Dem ohne Schuld übles Unrecht […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Wüste Wie du dasitzt. Und lächelst. Auf deine charmante, unauffällige Art. Fast harmlos. So, als könntest du kein Wässerchen trüben… Stille Wasser sind tief… Was mich an dir gefesselt hat? Ich könnte es nicht sagen. Aber ich glaube, es war etwas in deinen Augen. Ich wusste sofort, ich mag dich. Ja, vielleicht auch mehr. Etwas […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Was Glück wirklich heißt… Glücklich zu sein, dass wünscht sich der Mensch seit Anbeginn der Zeiten, doch jeder hat so seine eigene Definition davon zurechtgezimmert. Man weiß nie was Glück war, aber immer, was Glück gewesen ist… Francoise Sagan hat in persönlicher Erfahrungen auf den Punkt gebracht, wie jeder seinem persönlichen Glück nachhascht und […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Was Glück wirklich bedeutet (2) Das Glück ist ein Vogerl… sagt der Volksmund, und doch, ein Vogel ist manchmal leichter zu fangen als ein glücklicher Moment. Gestern schrieb ich, der Mensch soll bereit sein, sich dem Glück zu öffnen. Aber es gehört noch etwas dazu, etwas unumgänglich Wichtiges. Ich muss mir das Glück selber […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Hilflosigkeit Ich sitz einfach da, nach vorn gebeugt. Die Unterarme auf den Oberschenkeln, die Hände verkrampft, bohren sich meine Nägel tief ins Fleisch. Es tut weh, sehr weh. Ich möchte schreien, ganz laut. Was kann ich tun? Ich will etwas tun! Ich muss etwas tun! Aber ich kann nichts tun. Wie sagt man? Die […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Dezember 2003 Was heißt eigentlich: „Ich liebe dich“? Ich liebe dich. Wenn ich ehrlich bin, fällt mir im ersten Moment nicht so viel Gutes dazu ein. Zu abgedroschen wirkt der Satz. So banal. Ja, auch verlogen. Zumindest hin und wieder. Und trotzdem. Ist es nicht das Schönste, wenn ein Mensch zu einem andern sagt: „Ich liebe […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  November 2003 Beziehung Perfekte Liebe? Eine glückliche Beziehung? Ist das noch möglich in einer Welt, in der so viele Ehen scheitern? In der keine/r mehr nachgibt? In der jede/r nur stur auf seinem Standpunkt beharrt? Jede/r wir sagt, aber ich meint? Und die gemeinsamen Kinder auf der Strecke bleiben. Weil auf sie noch am wenigsten Rücksicht […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Gedanken zur Freundschaft „So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.“ Aristoteles’ Worte auf einem Kalenderblatt regen mein Denken an, ich beginne die Worte, die auf mich hereinpurzeln, zu ordnen…. Freundschaft – wichtiger als die Liebe? Wichtiger als das schönste und größte Geschenk, das man einem Menschen von sich selber machen kann? Und […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Gedanken zur Fröhlichkeit „Hallo, du fröhliches Mädchen!“ Ein lieber Mensch begann vor kurzem eine Email an mich mit diesen Worten. Bin ich fröhlich? fragte ich mich daraufhin. Mit Gedanken oft im Kopf, die die Seele schwer wie Blei zu Boden drücken… Mit einer Müdigkeit im Herzen, die jede Lebensfreude verscheucht… Was ist Fröhlichkeit? Vor […]

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