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von Vivienne  –  Juni 2004 Selbstvertrauen Was ist – Selbstvertrauen? Wohl das, was ein Mensch ausstrahlt. Wenn er einen Raum betritt. Seine Arbeit macht. Spricht. Und wie er das alles tut. Festen Schrittes. Energisch. Stark. Kompetent. Überlegt. Man merkt normalerweise. Sofort. Wie stark die Person ist. Der man gegenübersitzt. An ihrer ganzen Art. Und doch. Kann all das trügen. Oder […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Verantwortung Jeder von uns trägt Verantwortung. Zunächst einmal für sich. Dass es ihm gut geht. Dass er sich wohl fühlt. Dass er mit dem Leben zurechtkommt. So gut als möglich. Dass er acht gibt auf sich. Sich selbst liebt und achtet. Die wichtigste Eigenschaft. Um auch selber bereit und offen für die Liebe anderer zu […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Was ist Angst? Angst gehört im Grunde zu unserem Leben. Ganz natürlich. Soll uns vor Gefahren schützen. Vor unbedachtem Tun. Oder auch ebensolchen Äußerungen. Angst ist gut für uns. In einem normalen Rahmen. In gesunden Ausmaßen. Wichtig. Und unverzichtbar. Aber was… …wenn Angst immer da ist? Allgegenwärtig? Vor allem und jedem? Wenn böse Erfahrungen diese […]

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von Vivienne  –  März 2004 Äußerlichkeiten Ich bin nicht schön. Keine Modelmaße. Breite Hüften. Wie ein Schwimmreifen. Sag ich selbst. Eher klein. Kurze Beine. Keine ebenmäßigen Maße. Im Vergleich zu einem Starlett steige ich schlecht aus. Männer schauen mir nicht nach. Nein. Stimmt nicht ganz. Zumindest nicht oft. Ich bin auch nicht sportlich. Ich hasse Fitness-Center. Und Leute, die sich […]

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von Vivienne  –  Juni 2004 Die Ballade vom Liebesbeweis Ein junges Mädchen verliebte sich in einen jungen Mann. Die beiden kannten sich schon eine Weile. Trafen sich immer wieder. Sie lachten viel. Verbrachten viel Zeit miteinander. Und irgendwann hatte das Mädchen das Bedürfnis. Es müsse über seine Liebe sprechen. Er muss mich doch auch lieben. Wenn ich in seine Augen […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Einfach Liebe… Was ist es? Das, was uns an einem Menschen gefangen nimmt? In seinen Bann zieht? Das, was uns irgendwann erkennen lässt: Ich liebe dich. Schwierig zu sagen. „Es“ befällt uns fast wie eine Krankheit. Nicht umsonst sprechen die Franzosen, ganz blumig, davon: La maladie d’amour. Die Krankheit der Liebe. Eine seltsame Krankheit. Die […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Gedanken über  die Veränderung, Teil 2 Veränderung heißt nicht nur, dass positivere mit negativeren Zeiten abwechseln. Manchmal ändern sich einfach Lebensumstände. Rasch, und unerwartet. Oder wir gehen durch eine Periode des Wandels. Nichts hat Bestand. Immer dann, wenn uns am liebsten wäre: Alles bleibt so, wie es ist. Müssen wir der Veränderung Tribut zollen. Wir […]

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von Vivienne  –  März 2004 Impressionen im März… Ich sehe aus dem Fenster. Ein wenig Hochnebel deckt die Sonne zu. Sie kommt nicht recht zum Strahlen. Die Vögel lassen sich davon nicht irritieren. Zwar sehe ich kaum einen. Aber Gezwitscher und Getschilpe erfüllt die Luft. Seit dem frühen Morgen. Ob die Sonne heut noch kommt? Als ich das Haus verlasse, […]

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von Vivienne  –  Oktober 2004 Sklave der Umstände? Ich konnte nicht anders…! Was blieb mir anderes übrig? Ich hatte keine Wahl, ehrlich. Es gab keine Alternative… Hören wir das nicht oft… … in schwierigen Situationen. …wenn etwas schief gelaufen ist. …wenn sich jemand rechtfertigt, für etwas das geschehen ist. …wenn einer sein Verhalten überhaupt rechtfertigen will. Keine Frage. Im Leben […]

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von Vivienne  –  März 2004 Vergebung Und vergib uns unsere Schuld. Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern… Vergebung ist ein Gebot der Nächstenliebe. Und der Christlichkeit. Vergeben ist aber nicht immer leicht. Manchmal unmöglich. Wie sollen Eltern je dem Autofahrer vergeben, der ihr Kind fahrlässig überfahren hat? Vor allem, wenn dieser keine Reue verspürt? Das ist der Punkt: Vergebung setzt […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Was ist Schuld? Wenn ich mit wenigen Worten erklären müsste, wie ich als Mensch in meinem Innersten bin… …so müsste ich sagen… Impulsiv. Impulsiv und leicht verletzbar. Spür jede Kritik, jede Schelte doppelt. Fast wie Peitschenhiebe… Obwohl es oft nicht bös gemeint ist. Oder gar ganz anders… Neulich war ich so verletzt! Tränen flossen über […]

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von Vivienne  –  Oktober 2004 Die Ballade vom sorgenden Mann Ein Mann hatte eine Tochter. Er hütete sie wie seinen Augapfel. Die Tochter wuchs heran zu einer klugen Frau. Sie schloss die Schulen in der Stadt mit hervorragender Leistung ab. Und traf schließlich die Entscheidung, weit weg zu fahren. In eine Universität eines anderen Landes. Und das für ein Jahr […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Einfach treiben lassen… So ein schöner Sommertag! Die Sonne lacht durch das offene Fenster. Romantische Musik im Radio. Und draußen eine leichte Brise. Sanft bewegen sich die Blätter. Und manchmal sieht man erst ein wenig später. Dass es ein Insekt ist, das das Blatt bewegt. Oder eine Raupe. Leben ist überall. Auch unter einem Stein […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Gedanken zum Alleinsein… Kaum ein Mensch ist gern allein. Nach einer gescheiterten Beziehung. Verzieht man sich gern zurück in sein Schneckenhaus. Reduziert Kontakte. Pflegt seine Wunden. Und irgendwann hofft man. Hofft man auf neues Glück. Auf einen Menschen. Dem man wieder vertrauen kann. Dem man sich wieder öffnen möchte. Aber das ist gar nicht so […]

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von Vivienne  –  März 2004 Ist Liebe unmöglich? Mann und Frau. Der ewige Kampf der Geschlechter. Man braucht einander. Wie einen Bissen Brot. Wenn man am Verhungern ist. Und doch. Die Zweisamkeit läuft oft anders, als man sich erträumt. Was passiert in mir, wenn ich mich verliebe? Das sieht wohl in jedem Menschen anders aus. Ich kann nur beschreiben wie […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Süchtig …süchtig. I bin süchtig. I bin richtig. Nach dir süchtig…. Du kostest mich so viel Kraft. Wie lange kennen wir uns jetzt? So harmlos dieses eine Treffen… Ein Treffen. Dass sich binnen weniger Monate so auswuchs. Ich wollte es gar nicht. Nicht im Geringsten. Nett. Belanglos. Das waren so meine Assoziationen zu dir. Ich […]

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von Vivienne  –  März 2004 Vergebung, Teil 2 Vergebung. Unmöglich, wenn dir großes Leid zugefügt wurde? Unmöglich, wenn die Menschen, die dir so wehgetan haben, ihr Unrecht gar nicht begreifen? Seelisch verkrüppelt. Dummdreist arrogant. Quäl dich nicht. Bemüh dich nicht. Schau auf dich. So dozierte ich vor ein paar Wochen. Und bekam einen Brief. Einen Brief eines Lesers. Der mich […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Was macht die Liebe aus? Liebe allein macht die Welt nicht aus. Aber für sie allein lohnt es sich zu leben… Ohne Liebe ist der Mensch nicht komplett. Ich merke es an mir selber. Man fühlt sich wie das fünfte Rad am Wagen. Oder steht allein herum. Nichts ist zu vergleichen mit dem schmerzenden Gefühl […]

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von Vivienne  –  November 2004 Lillys Philosophien zur „Wurschtigkeit“ Ich selber bin ein sehr kopflastiger Mensch. Grüble ständig über dieses und jenes. Mache mir immer Gedanken falsch verstanden worden zu sein. Falsch interpretiert zu werden. Ich wirke so robust und selbstbewusst nach außen. In Wirklichkeit stecke ich voller Selbstzweifel. Mein „inneres Kind“ schreit danach geliebt zu werden. Ständig. Kritik kann […]

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von Vivienne  –  März 2004 Aufgewühlte Gefühle Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Ich liebe dich. Genau weiß ich gar nicht mehr, wann mir das klar geworden ist. Ich liebe dich. So einfach gesagt. Aber wenn ich vor dir stehe, bringe ich es nie über die Lippen. Nicht einmal ansatzweise. Ich tu, als wäre nichts. Weil […]

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von Vivienne  –  August 2004 Die Ballade vom wahren Glück Ein Mann und seine Frau lebten am Rande einer Kleinstadt in gehobenem Wohlstand. Ein hübsches Haus hatten sie erworben und teuer eingerichtet. Ein teures Auto stand in der Garage. Kurz: den beiden fehlte es an nichts. Trotzdem liefen beide meistens mit eher finsterem Gesicht herum. Sie lachten selten. Und sie […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Ein Regentag Sie säen nicht. Sie ernten nicht. Und der himmlische Vater ernähret sie doch… Gibt es noch etwas anderes als arbeiten? Als das übliche Einerlei…? Man hastet in die Arbeit. Täglich. Immer wieder. Freut sich auf ein Wochenende. Dass man sich dann um die Ohren schlägt. Laute Musik. Grelle Lichter. Unmöglich zu reden. Alkohol. […]

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von Vivienne  –  Oktober 2004 Gefühle Angst. Freude. Verletzbarkeit. Glück. Trauer. Gefühle sind Teil unseres Lebens. Beherrschen es, wenn wir es zulassen. Auch Zorn und Wut. Enttäuschung. Doch auch Begeisterung. Befreiung. Ohne Gefühle wäre unser Leben leer. Sinnlos. Ein Umweg von einer Banalität zur anderen. Alles wäre egal. Ob die Sonne scheint. Ob es regnet. Ob ich stolpere und wieder […]

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von Vivienne  –  April 2004 Kleines Glück Montagmorgen. Ostermontag. Den ganzen Tag. Frei zur Verfügung. Der Braten schmort im Ofen. Man kann ihn schon riechen. Die Sonne lacht durchs Fenster. Ich spüre sie. Als würde sie über mein Gesicht streicheln. Sanft. Und warm. Endlich wieder ein schöner Tag. Kein Regen mehr. Kein Grau in Grau. Der Wind schaukelt sanft unsere […]

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von Vivienne  –  April 2004 Träumereien… Das Leben ist hart. Aber ungerecht. Wer weiß das nicht? Jeder hat sein Binkerl zu tragen. Ein alter Spruch. Das Glück hat keiner für ewig gepachtet. Oder nur ganz selten. Der Alltag ist oft nicht zum Lachen. Probleme hier. Ärger da. Und das immer wieder. Man kommt kaum zum Luft holen. So mancher flüchtet […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Vergebung Teil 3 Wer fühlt sich nicht mal. Ungerecht behandelt! Überfahren. Hart angepackt. … Man könnte die Liste endlos weiterführen. Keines Menschen Leben verläuft ohne Wellentäler. Und ohne Leid, das von außen kommt. Absichtlich. Unabsichtlich. Auf jeden Fall bleibt eine Schramme. Manchmal auch eine größere Narbe. Es liegt an uns. Sich sorgfältig um diese Blessuren […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Was wäre, wenn… Oft träum ich so vor mich hin. Ich träume oft und viel. Den ganzen Tag. Und ohne Träume wäre das Leben nicht sehr leicht. Träume. Die einen Moment aufhellen. Wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Man lächelt kurz. Und dieser positive Kick gibt Kraft zum Weitermachen. Die Gedanken schweifen. Und vieles kommt […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Wie war ihr Weihnachten? Gedanken von Lilly zum heurigen Weihnachtsfest Weihnachten ist vorbei. Die Geschenke wurden verteilt. Man stand vor dem Christbaum. Mehr oder weniger andächtig. Sang oder auch nicht. Mancherorts lief einfach eine CD mit Liedern. Andere Leute haben gar nicht gefeiert. Das Fest ignoriert. Ein Tag wie jeder andere…(?) Wie war Ihr Weihnachten? […]

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von Vivienne  –  Juni 2004 Begegnungen mit der Vergangenheit Eine Tür aufstoßen. Eintreten. Vorsichtig. Bedächtig. Und doch auch… …ein wenig ängstlich. Da bin ich nun. In diesen heiligen Hallen. Fünf Jahre ging ich dort ein und aus. Mit all den anderen. Und war ich auch gefangen. Schöne Momente. Erfolge. Hielten sich in Grenzen. Viele Tränen. Große Veränderungen. Angst zu versagen. […]

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von Vivienne  –  Juli 2004 Die Ballade von der Kraft der Liebe Ein paar Freunde saßen in einer fröhlichen Runde beisammen. Der Abend war schon fortgeschritten. Aber die jungen Leute wurden nicht müde. Sie erzählten sich Geschichten. Dinge, die wirklich passiert waren. Eigene Erlebnisse. Oder aus Erzählungen von anderen. Einer der Burschen saß ein wenig abseits. Er grübelte und beteiligte […]

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von Vivienne  –  Mai 2004 Einsamkeit… Irgendwie ist sie immer da. Entweder sitzt sie in meinem Nacken. Und lässt mein Mundwinkel hängen. Ein anderes Mal bin ich in ihr gefangen. Wie in einem Netz über mir. Ich versuche mich herauszukämpfen. Aber es gelingt nicht. Gelingt nicht immer. Es ist ganz egal. Wo ich gerade bin. Im Grunde ist sie immer […]

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von Vivienne  –  Juni 2004 Gewalt Der Mensch ist gewaltbeherrscht. Er führt Kriege. Er foltert. Er demütigt. Er braucht das Gefühl, stark zu sein. Übermächtig. Seine Ziele durchsetzen zu können. Auf jede erdenkliche Art und Weise. Mit Hieben. Und Tritten. Faustschlägen. Mit Waffen. Mit gefinkelten Instrumenten. Mit bösartigem Ideenreichtum. Kein Mittel ist zu mies… Gewalt wird nicht nur zwischen Ländern […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Lass dich nicht fallen! Es sind diese Tage… Heute spür ich den Ballst  des Lebens wieder besonders stark. Meine Gedanken sind ständig in Bewegung. Kreisen um dieses und jenes. Manches liegt mir schwer auf der Seele. Ich kann nicht loslassen. Ich werde in die Tiefe gezogen. In die Abgründe der Tristesse. Des Weltschmerzes. Ich kann […]

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von Vivienne  –  Dezember 2004 Über das Menschsein… Warum sind die Dinge so wie sie sind? Nicht formbar. Nicht flexibel. Warum kann man oft nicht aus seiner Haut? Und ist mit allem unzufrieden, was sich auch ergibt? Warum möchte man so oft perfekt sein? Und erkennt nicht, dass das Menschliche und scheinbar Fehlerhafte in einem die wahre Größe ausmacht? Warum? […]

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von Vivienne  –  März 2004 Verletzt… Das Leben ist zu niemandem wirklich gut. Manchen wirft es aber besonders oft Steine in den Weg. Wenn sich das Leid häuft, zieht sich der Betroffene oft zurück. Zu tiefst verletzt. Angst vor weiterer Enttäuschung. Vor neuem Kummer. Und Demütigung. Er zieht sich zurück. Wie in ein Schneckenhaus. Nicht mehr verletzten lassen. Besser allein. […]

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von Vivienne  –  Februar 2004 Wenn die Hoffnung dich verlässt… Grau. Grau ist meine Farbe. Ein dichter Nebel liegt auf meiner Seele. Kein Sonnenstrahl dringt durch. Resignation ist wie eine kalte Hand. Sie dringt in mein Innerstes vor. Überzieht es wie mit Eis. Ich möchte weinen. Aber ich bin so leer. Kein Platz für Tränen… Keine Kraft in mir. Ich […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Gedanken zur Freundschaft „So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.“ Aristoteles’ Worte auf einem Kalenderblatt regen mein Denken an, ich beginne die Worte, die auf mich hereinpurzeln, zu ordnen…. Freundschaft – wichtiger als die Liebe? Wichtiger als das schönste und größte Geschenk, das man einem Menschen von sich selber machen kann? Und […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Gedanken zur Fröhlichkeit „Hallo, du fröhliches Mädchen!“ Ein lieber Mensch begann vor kurzem eine Email an mich mit diesen Worten. Bin ich fröhlich? fragte ich mich daraufhin. Mit Gedanken oft im Kopf, die die Seele schwer wie Blei zu Boden drücken… Mit einer Müdigkeit im Herzen, die jede Lebensfreude verscheucht… Was ist Fröhlichkeit? Vor […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Was Glück wirklich heißt… Glücklich zu sein, dass wünscht sich der Mensch seit Anbeginn der Zeiten, doch jeder hat so seine eigene Definition davon zurechtgezimmert. Man weiß nie was Glück war, aber immer, was Glück gewesen ist… Francoise Sagan hat in persönlicher Erfahrungen auf den Punkt gebracht, wie jeder seinem persönlichen Glück nachhascht und […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Was Glück wirklich bedeutet (2) Das Glück ist ein Vogerl… sagt der Volksmund, und doch, ein Vogel ist manchmal leichter zu fangen als ein glücklicher Moment. Gestern schrieb ich, der Mensch soll bereit sein, sich dem Glück zu öffnen. Aber es gehört noch etwas dazu, etwas unumgänglich Wichtiges. Ich muss mir das Glück selber […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Oktober 2003 Hilflosigkeit Ich sitz einfach da, nach vorn gebeugt. Die Unterarme auf den Oberschenkeln, die Hände verkrampft, bohren sich meine Nägel tief ins Fleisch. Es tut weh, sehr weh. Ich möchte schreien, ganz laut. Was kann ich tun? Ich will etwas tun! Ich muss etwas tun! Aber ich kann nichts tun. Wie sagt man? Die […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  Dezember 2003 Was heißt eigentlich: „Ich liebe dich“? Ich liebe dich. Wenn ich ehrlich bin, fällt mir im ersten Moment nicht so viel Gutes dazu ein. Zu abgedroschen wirkt der Satz. So banal. Ja, auch verlogen. Zumindest hin und wieder. Und trotzdem. Ist es nicht das Schönste, wenn ein Mensch zu einem andern sagt: „Ich liebe […]

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PHILOSOPHISCHES von Vivienne  –  November 2003 Beziehung Perfekte Liebe? Eine glückliche Beziehung? Ist das noch möglich in einer Welt, in der so viele Ehen scheitern? In der keine/r mehr nachgibt? In der jede/r nur stur auf seinem Standpunkt beharrt? Jede/r wir sagt, aber ich meint? Und die gemeinsamen Kinder auf der Strecke bleiben. Weil auf sie noch am wenigsten Rücksicht […]

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