Des Dichters Federkiel – Kurzgeschichten im Wiener Dialekt

Aus einer Feder
Die der große Gedankenvogel verloren hat
Schneide ich eine Schreibfeder
Mit einer Spitze konkreter Poesie
Tauche Sie in das Blut
Der vielen Sinne
Unauslöschbare Worte schreibt
Meine Hand auf das Pergament
Gelenkt von Phantasie
Und wahren Gedankenliebschaften
Ich male Buchstabe um Buchstabe
Zu Symbolen der Ewigkeit
Es entstehen Worte, Sätze, Hinweise,
Der Güte, des Verständnisses
Doch auch Lautmalereien,
Des Zweifels, der Irrung, viele Fragen
Dein Herz soll wissen
Doch die Augen
Nicht alles glauben, was Sie sehen
Dann wird Dir bewusst
Was ich meine
Mit meiner Feder.

Friedrich

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