Sonntagfrüh – Tagaus, tagein…

Quälende Träume.
Die mir.
Auf die Seele drücken.
Endlich!
Kann ich mich lösen…
Die Katzen bei mir.
Ich stehe auf.
Trinke…
Einen Schluck Wasser…
Wieder…
In der Realität.
Mein Bruder.
Kommt gerade heim.
Von der Arbeit.
Wir reden kurz.
Dann lege ich mich.
Wieder hin…
Drehe mich hin.
Und her.
Aber der Schlaf.
Ist weg.
Und irgendwie.
Fürchte ich mich.
Vor einer Fortsetzung.
Der wirren Träume.
Ich stehe auf.
Füttere die Katzen…
Mit ihrem…
Anspruchsvollen Gaumen…
Und das Bedürfnis.
Nach Kaffee!
Was sonst am Morgen…
Die Wäsche.
Die am Abend.
Noch gewaschen habe.
Wartet auf mich…
Später!

Gestern.
Ein entspannter Tag.
Heute wieder.
Bei der Familie.
In Wilhering.
Eine bunte Zeit.
Werden wir haben…
Aber bis dahin…
Vergehen noch.
Ein paar Stunden…
Ich gähne.
Wenigstens sind.
Die Katzen wohlauf.
Die Streitereien.
Beigelegt.
Ich setze mich…
Meine Gedanken…
Treiben wild…
Durcheinander…
Heute kommt mir.
So vieles wieder.
Durch den Sinn.
Was die letzten Jahre.
Oder soll ich sagen…
Jahrzehnte?
Passiert ist.
Meine Erfahrungen…
Die reichen fast…
Für mehrere Leben…

Belanglose Musik.
Aus dem Radio.
Ein Schatten…
Auf meiner Seele…
Man weiß nicht…
Was kommt…
Oder doch?
Jetzt brauche ich.
Meinen Kaffee!
Entscheide ich.
Der Kater.
Erklimmt das Kistchen.
Als suche er…
Etwas…
Wahrscheinlich.
Schmeckt ihm.
Das Futter.
Wieder nicht…
Nichts Neues…
Wieder diese Gedanken…
Ich sollte mich.
Davon lösen.
Abschütteln.
Dieses Schattens…
Nachher wieder…
Niederlegen…
Entspannen…
Ruhe finden…
Für die Seele…
Die Katzen…
Sind untergetaucht.
Ich vermisse sie.
Kurz…
Dann nicke ich ein.
Bald atme ich.
Gleichmäßig.
Und tauche weg.
Wieder…
Ins Traumland…

Vivienne/Tagaus, tagein…

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