DER HUND

DER HUND

 

Es war einmal eine alte Dame, die mit einem alten Herrn zusammenlebte. Der Mann war  ihr so stinklangweilig, dass sie  allmählich  das Interesse an an einem weiteren Zusammenleben mit diesem Mann verlor. Er kümmerte sich nicht mal um sie und  anstatt  mit  ihr etwas zu unternehmen blieb er ständig auf dem Sofa liegen und guckte fern. Manchmal schlief er  sogar  in ihrer Anwesenheit   ein und sie  ging  in die Küche, um ihn nicht aushalten zu müssen.

Sie wollte  einen Ersatz zu ihrem Mann finden und sie entschied sich für nichts anderes als einen Hund. So verschaffte er sich einen Hund mit dem täglichen Kümmern  konnte sie lange weg von der Wohnung sein.

So wurde er  bald auf den Hund  eifersüchtig, denn sie  pflegte den Hund wie einen Sohn und  er merkte, wie wenig sie bei ihm blieb. Sie  war  die  ganze Zeit mit dem Hund  und eines Tages reichte es ihm aber.

So versuchte er ständig den Hund zu belästigen, sodass er immer in einer Ecke uns  ohne den Schutz der Dame blieb. Sie fand entsetzlich, wie er den Hund behandelte und sie  schlugen sich mehrmals wegen Hund.

Eines Morgens stand er wie immer auf und vernahm kein Geräusch im Haus. Komisch, dachte  er, wo sind sie  geblieben. Er ging an den Fluchtort des Hundes und fand ihn nicht. Keine Spur hatte sie hinterlassen.

Zur ersten Massnahme entschloss er sich, auf Frau und Hund zu warten. Sie müssen bestimmt nicht sehr weit sein. Die Stunden vergingen und es wurde Nacht. Die Uhr schlug 12:00 Mitternacht. Sie sind tatsächlich nicht zurückgekommen und das hiess, sie kommt nicht, sie wird vielleicht nicht kommen. Alles wegen Hund.

Er wurde  immer unruhiger und überlegte sich, etwas zu unternehmen. Wo versteckt sie jetzt?. Ich weiss nicht, wo sie  sich verstecken  könnte. Soviel ich weiss. Bestimmt hat sie mir den Ort verheimlicht. Er gestand seinen Fehler, denn er hat nicht mal geahnt, dass sich alles tatsächlich s  verändern würde. So habe ich mich aber gewaltig verschätzt und meine Einstellung ist  tatsächlich die falsche  gewesen. Dann fragte er sich, wie er sie wiederhaben könnte. Er wusste eigentlich in diesem Moment nicht, wie er anfangen sollte. Ach, bin ich diese ganze Zeit so doof gewesen. Die  Abwesenheit der Dame bedrückte ihn schon und  das alles war für ihn völlig neu. Ihm war es 100% ungewiss, ob er sie zumindest wiedersehen könnte. Wiederhaben  ist  zu einer schwierigen Aufgabe  geworden. Wenn ich… Es war aber spät.

So unternahm er die  hoffnungslose Suche nach ihr, die Tage und Nächte dauerte. Angst, Verzweiflung und Traurigkeit überkamen ihn, sodass  er  die Suche seelisch belastet unternahm. Er träumte von ihr, er konnte nicht schlafen, In diesen schlaflosen Nächten unternahm er aus Verzweiflung eine weitere Suche. Alles vergeblich, Zu Hause weinte, jammerte und schrie er nach ihr. Sie war nicht mehr in seinem Leben. Un der hatte alles  wegen Hund gemacht. Warum hat er sich das nicht vorher gemerkt. Allein sein, allein sein. Das  war  bisher nicht seine Sache aber  er müsste das jetzt akzeptieren.

Die Suche nach ihr  war  bisher hoffnungslose aber alles nahm  Tages eine Wende. Irgendwie ging er   zufällig  er an einer Villa in einem Bezir, der für ihn bisher  unbekannt gewesen ist,vorbei.  Dann guckte  er durch die Gitter hinein und da sah er  sie mit dem Hund, Gleich ging der Hausbesitzer aus dem Haus und sie schloss sich ihm an und machte er  das Tor auf. So sah sie  ihren ehemaligen Partner an und schrack aus Angst.sodas  und beide Männer sich schlugen . Der Hausbesitzer hatte ihn mit solch einem Pech, dass er sofort starb: Nein, nein. Sie hatte sich nicht mal sowas gewûnchst, doch alles war  wegen Hund..

ENDEk

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