Ein besonderer Samstag – Tagaus, tagein…

In der Nacht.
Werde ich wach.
02:00 Uhr früh.
Oder so…
Mein Hals schmerzt.
Und meine Nase.
Ziemlich verstopft.
Ich stehe auf.
Füttere die Katzen.
Die zuletzt wieder.
Großen Appetit zeigen…
Ich trinke.
Ein wenig Wasser…
Offenbar.
Hat mich die Nachbarin.
Angesteckt.
Vor zwei Tagen.
War ich eingeladen.
Bei ihr.
Sie war bewaffnet.
Mit einem Halstuch.
Und einer Packung Taschentücher…
Meine Konstitution.
Zuletzt.
Bewundernswert.
Aber ich kämpfe doch…
Ich nehme mir.
Eine Lutschtablette.
Und schlafe ein…
Recht schnell…

Am Morgen.
Geht’s mir besser.
Kaffee und Knäckebrot.
Und richtig.
Auch meine Fellnasen.
Versorge ich…
Mein liebster Mensch.
Er wartet schon.
Auf mich.
Über Skype.
Plaudern wir.
Eine Weile.
Und nächstes Wochenende.
Bin ich bei ihm!
Später…
Kommt der Staubsauger.
Zum Einsatz.
Und wie immer.
Flüchten meine Vierpfoter.
Gleich ins Schlafzimmer.
So bin ich ungestört.
Und säubere die Wohnung.
Den Müll.
Bringe ich auch.
Gleich raus.
Mit einer Tasse Kaffee.
Belohne ich mich.
Für den Einsatz..
Recht schweißtreibend.
Bald sind auch.
Die Fenster.
An der Reihe.
Sie schreien schon.
Nach mir!

Im Stiegenhaus.
Treffe ich die Nachbarin.
Auch ihr.
Geht es schon besser.
Und Lily.
Und Cherie.
Wagen sich.
Langsam wieder.
Aus dem Versteck.
Lily ist.
Die Mutigere.
Cherie lässt sich Zeit…
Man kann ja nicht.
Vorsichtig genug sein!
Die Sonne selber.
Hält es ähnlich.
War es in der Früh.
Noch sehr schön.
Überwiegen nun.
Die hohen Wolken.
Cherie hat nun.
Ganz oben.
Am Kratzbaum.
Platz genommen.
Und hält ein Schläfchen.
Zufrieden.
Der Staubsauger.
Ist nämlich.
Wieder weg!
29. Februar.
Nur alle vier Jahre.
Gibt es.
Diesen Tag.
Und ich frage mich.
Was wird wohl sein.
In vier Jahren?
Beim nächsten 29.?
Ich weiß es nicht.
Und ich bin froh.
Darüber!
Man muss nicht.
Alles wissen!

Vivienne/Tagaus, tagein…

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