Das Glück ist ein Vogerl… – Philosophisches

Glück ist.
Kein Dauerzustand.
Das weiß jeder.
Gerade.
Wenn man meint.
So könnte es bleiben.
Noch eine Weile.
Ändert sich.
Der Wind.
Verschwindet die Sonne.
Hinter den Wolken…
Ein Gewitter.
Ein Sturm.
Wer weiß…
Was kommt.
Auf alles.
Kann man nicht.
Gefasst sein.
Aber unverhofft.
Kommt oft!
Und dann muss.
Man sich!
Mit neuen Gegebenheiten.
Auseinandersetzen…
Manches ist nur neu…
Anderes…
Führt zu Cäsuren.
Ein neuer Lebensabschnitt.
Man weiß es nie…
Obwohl…
Der eine…
Oder die andere…
Ahnt die Wolken.
Die am Horizont auftauchen.

Verhindern.
Kann man Vieles.
Trotzdem nicht.
Es kommt.
Was kommen muss.
Je mehr man.
Kämpft dagegen.
Umso schwieriger der Wandel.
Denn alles hat ein Ende…
Auch wenn es.
Noch so gut.
So schön.
So besonders war…
Der Blitz.
Schlägt ein.
Grelles Licht.
Ein lauter Donner…
Und dann…
Stille.
Der Sturm tobt.
Knickt Bäume.
Und schließlich…
Muss man aufräumen…
Ein neues Kapitel.
Ist aufgegangen…
Einen Sinn.
Erkennt man.
Oft nicht darin.
Wenn das Schöne.
Nicht einfach.
Weiter bleibt…
Oh Augenblick…
Verweile doch!
Kann es sein…
Dass der Mensch…
Kein ewiges Glück…
Genießen darf?

Vielleicht wäre es aber.
Auch langweilig.
Wenn es keine…
Neuen Herausforderungen gäbe…
Der Wandel…
Ist es auch.
Der unser Leben.
Erst lebenswert macht.
Denn ewiges Glück.
Hängt einem.
Irgendwann.
Zum Hals heraus…
So wie dauernd Cremetorte…
Aber so einfach.
Ist es oft nicht.
Denn wenn man.
Ein kleines Glück.
Sein eigen nennt.
Tut es weh.
Wenn man sich.
Davon verabschieden muss.
Unfair?
Unrecht?
Vielleicht.
Aber das Leben.
Geht weiter.
Es bleibt die Erinnerung.
Und die Hoffnung.
Auf ein neues Glück.
Oder kleine Freuden.
Am Wegrand…

Verzweifeln.
Soll man nicht.
Daran.
Neues wird erst möglich.
Wenn das Alte gehen muss…

Vivienne/Philosophisches

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