Ordnung ist das halbe Leben? – Tagaus, tagein…

Mit Schwung…
Stehe ich heute auf.
Ausgeschlafen.
Stark.
Nach dem Frühstück…
Beginne ich…
Mein Tagwerk.
Von Zeit zu Zeit…
Muss man…
Ein wenig Ordnung…
Ins Leben bringen.
Ich weiß.
Das Katzenfutter…
In die Ecke.
Die Katzenstreu…
An den Platz.
Die Pflanzen hingegen…
Eine Herausforderung.
So viele Blätter…
So viele Wurzeln.
Schließlich…
Die Erkenntnis.
Ich brauche…
Größere Übertöpfe.
Die Pflanzen des Schwagers…
Fast schon Bäume!
Doch das ist…
Kein Malheur.
Das schaffen wir…
Am Wochenende.
Und das Alpenveilchen…
Leuchtet in Pink…

Ein wenig Karton…
Und Schachteln…
In den Müllsack.
Das Übliche halt.
Der Besen…
Kommt zum Einsatz.
Mein Bruder…
Er sucht…
In seinem Haus.
Nach großen…
Übertöpfen.
Er will mir…
Helfen!
Allerdings…
Ist er nicht…
Erfolgreich.
Halb so wild!
Kaffee…
Eine kleine Jause.
Das habe ich mir…
Verdient.
Die Müllsäcke…
Kommen später raus.
Vielleicht…
Schaffen wir es…
Mit vereinten Kräften!
Am Abend!

Vom Nachbarn.
Seit seinem Auftritt…
Vor einer Woche.
Kein Lebenszeichen.
Vermutlich…
Brütet er schon…
An einer neuen…
Boshaftigkeit!
Im Hof liegt…
Ein alter Staubsauger.
Der hat ihn…
Nicht gestört…
Richtig.
Es geht ja…
Um mich!
Mich loszuwerden.
Hat er sich…
An seine Fahnen…
Geheftet!

Ein wenig bleibt mir…
Der Blues…
Der letzten Tage…
Treu…
Ist es nur…
Die Situation…
An sich?
Oder?
Jagen mir…
Die großen Planeten…
Angst ein?
In diesen Tagen…
Darf man…
Gefühlen…
Nicht trauen…
Gar nicht.
Denn jede Annahme…
Könnte sich…
Als eine…
Schwere Täuschung…
Entpuppen!

Die Katzen schlafen.
Meine Racker…
Genießen…
Meine unerwartete…
Anwesenheit…

Vivienne/Tagaus, tagein…

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