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18.09.2005, © Vivienne
Wie ich dich liebe
Ich liebe deinen Körper.
Weich.
Warm.
Fast samtig.
Mit kleinen Härchen.
Du duftest gut.
Ich schließe die Augen.
Meine Hände streicheln zärtlich über deinen Rücken.
Ich spüre deine Erregung.
Bis in die Spitzen meiner Finger.
Fast als ob ein leichtes Zittern durch deinen Rücken ginge.
Ich schmiege mich an dich.
Atme deine Haut.
Fühle unsere Einheit.
Und möchte mit nichts tauschen.
Mit nichts und niemandem
Ich liebe dein Gesicht.
Mit seinem schelmischen Lächeln.
Das ich oft auch nur in deinen Augen finde.
Ich lese in deinen Augen.
Ich spüre jede Dissonanz.
Jede Freude in dir.
Jede kleine Regung.
Und noch viel mehr.
Deine Augen sind wie der Himmel für mich.
Blau.
Wie im Sommer.
Wie an einem strahlend schönen Tag.
Meine Hand tastet über dein Gesicht.
Heute kratzt du auch.
Schlecht rasiert.
Daran habe ich mich schon gewöhnt.
Mein kleiner Igel!
Ich würde dich immer küssen.
Trotz deiner Stacheln
Ich liebe deine Seele.
Weil du mich so liebst.
Und weil du mich verstehst.
Und du nie viele Wort machst.
Nein.
Du zerredest nichts.
Was ist, ist.
Da lässt sich nicht viel ändern.
Vorbei, ist vorbei.
Lass es uns besser machen.
Was sein wird, sind wir.
Du und ich.
Das zählt.
Ich höre es dich sagen.
Immer wieder.
Keine nagende Angst.
Ist da eine andere?
Nein.
Ich würde es fühlen.
Durch die Poren deines Körpers.
Ich würde es lesen.
In den Winkeln deiner Augen.
Bevor du es selber ahntest
Vivienne/Gedankensplitter
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