Fast pünktlich…
Fährt der Zug…
Iin Linz ein.
Mein linkes Knie tobt.
Jede Bewegung.
Eine Herausforderung.
Ich schleppe mich.
Zur Rolltreppe…
Danach…
Geht es schnell…
Ein Taxi nach Hause.
Und der Fahrer…
Hat es eilig!
Kurz nach 20:00 Uhr…
Schließe ich…
Die Wohnungstür auf.
Der Nachbar glänzt…
Durch Abwesenheit…
Dafür kommen…
Lily und Cherie…
Auf mich zu!
Gott sei Dank!
Es geht ihnen gut…
Ich humple…
Ins Wohnzimmer.
Ja!
Verspreche ich…
Meinen Fellnasen.
Gleich gibt’s Futter!
Aber das reizt…
Die Samtpfoten…
Gar nicht so sehr.
Sie drängen sich…
Um mich.
Ich lege mich nieder.
Kurz.
Stöhne.
Wegen der Schmerzen.
Einen Moment nur…
Sage ich mir…
Anruf…
Bei meinem Bruder.
Und beim Schwager.
Wir plaudern länger…
Aber schließlich.
Gehe ich duschen.
Etwas mühselig…
In die Badewanne…
Zu steigen…
Aber…
Ich fühle mich besser.
Schnell.
Noch ein kleiner Snack.
Dann geselle ich mich.
Wieder…
Zu den Katzen.
Die ungeduldig…
Auf mich warten…
Ich drehe mich…
Ein wenig…
Auf die Seite…
Fast 23:00 Uhr…
Ist es geworden.
Ich schlafe ein…
Beim Fernsehen…
Lily und Cherie…
An mich…
Gekuschelt…
Morgens bin ich…
Erneut…
Früh wach…
Einschlafen kann ich…
Nicht mehr…
Am Handy begutachte ich…
Die Zahlen…
Im Schrittezähler…
Ganz schön viel…
Eigentlich.
Und das trotz…
Des Knies!
Ich denke…
An das CasaNova…
Zwei Stockwerke….
Hinunter…
Und wieder herauf.
Ein junger Mann…
Hakte mich unter…
Und half mir hoch…
Ich seufze…
In der Erinnerung.
Anschauen lassen!
Riet mir….
Mein Liebster Mensch.
Ich bin skeptisch…
Kann man denn…
Was machen?
Ruhe.
Gutes Schuhwerk.
Voltadol forte…
Novalgin…
So schweifen…
Meine Gedanken…
Vielleicht…
Ein wenig Eis!
Ich blicke…
Auf die Uhr.
Bald werde ich…
Abgeholt.
Die Katzen hingegen…
Völlig ahnungslos.
Der Kater…
Auf dem Schreibtischsessel.
Lily döst…
Neben dem Kopfpolster…
Vivienne/Tagaus, tagein…