Sonnenschein.
Und kalter Wind.
Mich fröstelt.
Trotz der Jacke.
Und der Wind.
Reißt an meinen Haaren.
Später.
Beginnt es zu tröpfeln.
Aber nicht viel.
Der Wind.
Er weht stärker.
Böig.
Ich flüchte.
In die Straßenbahn.
Blühende Bäume.
Gelbe Forsythien.
Magnolienbäume.
Der Himmel.
Grau.
Zerfetzte Wolken.
Und der Regen.
Er wird stärker…
Ich steige aus.
Aus der Straßenbahn.
So grün!
Ist die Natur geworden.
Aber ich laufe.
Zum Wohnblock.
Denn es regnet.
Noch immer…
In der Wohnung.
Ist es nicht warm.
Ich schließe das Fenster.
Das gekippt war.
Eine Tasse Kaffee.
Während ich.
Aus dem Fenster blicke.
Der Abend.
Bricht herein.
Es regnet nicht mehr.
Und der Wetterbericht.
Sagt Schnee voraus.
Für Montag…
Mich.
Wundert gar nichts mehr.
Nach dem Schneesturm.
Am Ostersonntag…
Ich lege mich.
Auf die Couch.
Döse ein wenig.
Der Wetterwechsel.
Macht müde.
Je älter man wird.
Desto mehr.
Spürt man es.
Und man wird.
Empfindlicher…
Dunkel ist es geworden.
Draußen.
Der Wind.
Er weht nicht mehr.
So stark.
Aber ich friere.
Und das passt mir nicht.
Die Katze schläft.
Eingerollt.
Träge.
Ich dusche heiß.
Um meine Lebensgeister.
Wieder zu wecken.
Gähne.
Keine Sterne.
Am Nachthimmel.
Das Wochenende.
Wird regnerisch.
Trüb.
Und kalt.
Das passt.
Zum April.
Aber mir.
Passt es nicht.
Ein Frühlingsspaziergang.
Wäre mir lieber.
Morgen.
In der Sonne…
Aber so ist.
Der April…
Vivienne/Gedankensplitter