Feiertagsregen – Gedankensplitter

Sonne.
Wolken.
Im Wechsel…
Dann doch.
Regen.
Sogar recht stark…
Ich sinniere.
Morgen.
Beginnt die Arbeitswoche.
Die Feiertage.
Wieder vorbei…
Ein kühler Wind.
Weht herein.
Durch das Fenster.
Gekippt…
Eine kurze Woche.
Nach den Feiertagen.
Ein wenig Ausruhen.
Die Familie.
Und die Menschen.
Die mir lieb sind.
Besonders er.
Der liebste Mensch…
Sie sind wichtig.
Und nicht die.
Die mir.
Das Leben schwer machen.
Immer wieder…
Eben habe ich.
Etwas abgeschlossen.
Von der früheren Firma…
Und eine Kollegin.
Von dort.
Sie rät mir.
Das Negative.
Nicht mehr.
Mein Leben bestimmen zu lassen…

Sie hat schon Recht.
Die Menschen.
Sind nicht gut.
Bisweilen.
Ist man es.
Selbst auch nicht…
Und wenn einem.
Leid zugefügt wird.
Dann schlüpft man.
In die Opferrolle.
Bereitwillig.
Weil man sie kennt…
Nicht einfach.
Zu begreifen.
Nicht einfach.
Danach zu handeln.
Nicht einfach.
Die hinter sich zu lassen.
Die einem.
Nur das Schlechte wollen…
Manipulation.
Lüge.
Intrige…

Der Regen.
Wird wieder stärker.
Aber der Wind.
Ist fast ruhig.
Nur wenig.
Bewegen sich die Bäume…
Das Gras.
Es ist hoch geworden…
Das Leben.
Heißt immer lernen.
Und ich denke.
An eine kleine Frau.
Eine Trainerin.
Ich war ihr ausgeliefert.
Vor zehn Jahren…
Harmlos.
Wirkte sie.
Und sehr links.
War ihre Diktion.
Was sie mir antat…
Es könnte.
Bände füllen.
Sie lehrte mich.
Sie zu hassen.
Wie keinen Menschen zuvor.
Und manchmal.
Da frage ich mich.
Ob sie.
Noch an mich denkt.
Und an das.
Das sie verbrochen hat.
An mir…
Es ist das Vorrecht.
Der Pharisäer.
Nie zu bereuen.
Weil sie.
Es nie gelernt haben.
Sie kennen nur sich…
Ein lauter Diesel.
Er rollt vorbei.
Unter meinem Fenster.
Schuldig.
Fühlen sich nur die.
Die Opfer sind.
Eigentlich.
Und die…
Sollten das am Allerwenigsten…

Vivienne/Gedankensplitter

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