Ostersonntag – Tagaus, tagein…

Sonntagmorgen.
Kurz vor 06:00 Uhr früh.
Langsam…
Wird es hell…
Draußen.
Ich bin noch müde.
Wenig geschlafen…
Letzte Nacht.
Und unruhig.
Verrückt geträumt.
Aber…
Ich werde wohl.
Nicht mehr einschlafen…
Der Hund…
Muss nach draußen.
Und da sehe ich.
Den Vollmond.
Wie er untergeht.
Genau gegenüber.
Steigt die Sonne…
Empor.
Während ein Fasan…
Über die Felder…
Stelzt…
Ganz ruhig.
Und ohne Hektik.
Unterwegs…
Zum Garten…
Der Nachbarn.
Wo er sich bedient…
Ich genieße den Moment.
Lasse ihn.
Auf mich einwirken.
Ehe ich mich.
Kurz niederlege.
Noch einmal…

Später…
Gibt es Kaffee.
Die Anderen stehen auf.
Nur die Kinder…
Schlafen noch.
Aber nicht mehr lange.
Denn es gilt ja.
Geschenke.
Und Süßigkeiten.
Zu suchen.
Die Aufregung ist groß…
Während wir…
In den Feiertag gleiten…
Kochen.
Aufräumen.
Im Garten…
Blühen schon Tulpen.
In Rosa.
Der Rasen…
Sprießt eifrig.
Und ein Apfelbäumchen…
Im Herbst gepflanzt.
Zeigt herrliche Blüten…
Viele kleine Wunder.
Der Natur…
Wenn man…
Die Augen offen hält.
Später…
Zum, Kaffee.
Schmausen wir…
Ein Osterlamm.
Wir plaudern viel.
Und die Kinder…
Weihen.
Die neuen Spielsachen ein…

Viel ist los.
Im Haus.
Manchmal…
Streiten die Kinder.
Und ehrlich…
War es…
Bei uns anders…
Vor fast 50 Jahren?
Kein bisschen!
Kinder sind lebhaft.
Suchen…
Ihren Platz…
Im Leben.
Da wird es…
Einfach lauter!
Mein Bruder…
Nimmt sich…
Viel Zeit…
Für den Nachwuchs.
Besonders….
Für die kleine Nichte.
Die ihn…
Gekonnt.
Um den Finger…
Wickelt.
Ich lese am Smartphone.
Die Nachrichten.
Die Sonne…
Zeigt sich…
Immer wieder…
Ein strahlender…
Frühlingstag…
Nur…
Ein wenig kühl…
Fast steht…
Die Zeit still…

Vivienne/Tagaus, tagein…

 

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