Was täte ich ohne dich? – Gedankensplitter

Mein ruhender Pol.
Mein Fels.
In der Brandung.
So nenne ich dich oft.
In Gedanken.
Ich.
Sage es dir nicht.
Direkt.
Ins Gesicht.
Du könntest lachen.
Denke ich mir.
Vielleicht.
Ist es.
Wirklich komisch.
Das zu sagen…
Aber ich.
Vertraue dir.
Wie keinem zweiten.
Du.
Bist meine Zuflucht.
Wenn ich.
Nicht mehr ein.
Noch aus weiß.
Du.
Bleibst ruhig.
Rückst.
Die Relationen zurecht.
Und oft.
Ist mir leichter.
Dann…
Oft…

Menschen.
Sie kommen und gehen.
In einem Leben.
Nur wenige.
Bleiben.
Für immer.
Oder.
Sehr lange Zeit…
Sehr lange Zeit.
Bist du mir.
Das.
Was ich.
Den liebsten Menschen.
Nenne.
Schicksalhaft.
Unsere Zeit.
Ein auf und ab.
Aber.
Wir wuchsen.
Aneinander.
Wurden vertrauter.
Öffneten uns.
Und wir verstanden…
Denn.
Nicht.
Einer Meinung sein.
Immer.
Ist wichtig.
Sondern verstehen…

Krisen.
Sie verschonen niemanden.
Aber wenn man.
Menschen hat.
Wie dich.
Ist es leichter.
Und.
Wenn ich dir sein kann.
Ein wenig nur.
Was du mir bist.
Tut es mir gut…
So kämpfen wir uns.
Durch das Leben.
Seite an Seite.
Quasi.
Überwinden Hindernisse.
Sind uns Schirm.
Gegen den Regen.
Halten uns fest.
Gegen den Wind.
Noch manches Stück.
Des Weges.
So hoffe ich.
Noch manches Stück…
Noch lange…
Wolkenlos.
Ist er selten.
Der Himmel.
Gut.
Dass wir uns haben.
Schön.
Dass es dich gibt…

Vivienne/Gedankensplitter

Schreibe einen Kommentar