Herwig zitterte.
Noch immer.
Ein wenig.
Als er…
Heimgekommen war.
Von der Arbeit.
Hatte er sich.
Ein Bier…
Aus dem Kühlschrank…
Geholt…
Er kämpfte…
Noch immer…
Mit dieser Mischung…
Aus Erstaunen…
Und völliger Empörung…
Der Chef hatte ihn…
Am Nachmittag…
Ins Büro geholt.
Mit ein paar anderen…
Und hatte ihnen…
Gekündigt…
Ohne viele Worte…
Die Zeiten sind schlecht…
Es geht…
Um den Fortbestand…
Der Firma…
Alles Gute!
Für die Zukunft!
Ein weicher…
Händedruck…
So…
Als wollte der Chef…
Keinen wirklichen…
Kontakt…
Sondern…
Die Sache…
Hinter sich bringen…
Romana.
Seine Freundin.
Hatte…
Ebenfalls…
Ganz ungläubig…
Reagiert…
Das ist nicht…
Dein Ernst…
Was ist nur…
In euren Chef…
Gefahren?
Das hatte er, Herwig.
Sich auch gefragt.
Ein gutes Jahr…
Hätte er noch…
Bis zur Pension…
Gehabt.
Das war schon…
Bizarr fast.
Und vielleicht auch…
Eine…
Persönliche Sache.
Denn die Kur…
Im letzten Jahr.
Die er, Herwig.
Beantragt hatte.
Hatte dem Chef…
Nicht gepasst.
Widerwillig…
Hatte der…
Das hinnehmen müssen…
Und der Chef…
Hatte gewartet.
Mit seiner Revanche…
Bis zum…
Heutigen Tag…
Romana brachte ihm…
Ein Stück Kuchen.
Einen Kaffee…
Wir schaffen das schon.
Wiederholte sie…
Immer wieder.
Mach dir…
Keine Sorgen!
Natürlich!
Würde er…
Mit über 60 Jahren…
Keinen Job…
Mehr finden.
So kurz…
Vor der Rente.
Und…
Mit einem…
Bandscheibenvorfall.
Sie würden sich…
Ein wenig…
Einschränken müssen.
Aber…
Kein wirkliches Malheur.
Sie hatten…
Schließlich.
Keine Schulden.
Das neue Auto…
Musste halt warten.
Hatte Romana…
Aufgezählt.
So war sie.
Einfach.
Er selber…
Würde halt…
Ein wenig…
Daran kauen…
Eine seltsame Welt…
In der man so…
Mit langjährigen…
Mitarbeitern.
Verfuhr…
Vivienne/Gedankensplitter