Der Rubin – Edelsteine


Der Rubin zählt zur Mineralklasse der Oxide. Seine Mohs’sche Härte wird mit 9 angegeben, die Strichfarbe ist weiß. Durch seine blutrote Farbe ist dieser Edelstein sehr bekannt.

Mit dem Saphir wird der Rubin auch zur Klasse der „Korunde“ gerechnet, den am meisten verbreiteten und genutzten Edelsteinen (auch in der Industrie!).

Vorkommen dieses schönen Steins finden sich vor allem auf Sri Lanka, Indien, Burma, den USA, Thailand, Kenia, Brasilien und Norwegen.

Der Rubin war früher und auch in alten Märchen unter dem Namen „Karfunkel“ bekannt. Erst im 12. Jahrhundert erhielt er seinen jetzigen Name, der sich vom lateinischen „rubeus“, das bedeutet rot, ableitet.

In der Antike galten Rubine als die „Mütter aller Edelsteine“, weil man glaubte, sie enthielten das Blut der Erde. Im Mittealter hingegen nutzte man die Kraft des Rubins als Schutzstein gegen die Pest – angeblich verfärbte sich der Stein bei Ansteckungsgefahr dunkel.

Im Handel ist der Rubin nicht nur als Schmuckstein sondern auch als Heilstein bekannt. Als letzterer soll der Rubin die Lebensfreude wecken und Tapferkeit, Mut und Willenskraft stärken.

Der Rubin umgibt seinen Träger mit der Schwingung der absoluten Liebe, er lehrt, dass die Liebe über allem steht. Liebe allein führt zu den Menschen, nur wer liebt, lebt. Wer nicht liebt, ist tot. Außerdem heilt er die Angst vor der Liebe.

Der Rubin zählt zudem zu den teuren Edelsteinen: je reiner und durchsichtiger, desto teurer. Die Energie des Rubins wird der Vollkommenheit zugeordnet.

Die Heilwirkung des Rubins kommt sowohl bei körperlichen Beschwerden (hoher Blutdruck, Bronchitis, Diabetes, Fieber, Hühneraugen, Infektionen, Kopfschmerzen, Krampfadern, Neurodermitis, Übergewicht, etc.) als auch bei Problemen der Seele (Angst, Depressionen, Erschöpfung oder sexueller Unlust) sehr gut zum Tragen.

Wichtig ist bei der Anwendung, den Stein direkt auf der Haut zu tragen. Speziell das Wurzelchakra wird dabei angeregt.

Vivienne

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