Letzte Nacht.
Da träumte ich.
Von dir.
Von uns.
Und wie wir unseren Weg suchten.
Im Gewühl von Menschen.
Zu zweit.
Wir hielten uns an der Hand.
Ganz fest.
Und drängten zuerst nach hinten.
Aber das war der falsche Weg.
Du wusstest es.
Plötzlich sagtest du.
Lass uns hier her gehen.
Und dann.
Lass uns weggehen.
Von den anderen.
In diese richtige Richtung…
Ein Traum.
Aber ich weiß.
Mit dir.
Da würde ich überall hingehen.
Überall.
Nichts könnte mich aufhalten.
Niemand.
Denn dich liebe ich.
Schon so lange.
Zu dir.
Hat mich mein Weg hingeführt.
Immer wieder.
Es sollte wohl so sein.
Und warum auch nicht?
Du schenkst mir Mut.
Du gibst mir Kraft.
Du machst mich einfach glücklich…
Was wäre die Welt?
Wenn es dich nicht gäbe?
Mein Leben.
Leer.
Sinnlos.
Vergeudet.
Ich brauche dich so.
Ich liebe dich…
Ein Zufall.
Hat uns zusammengeführt.
Und das auf Umwegen.
Vor Jahren schon…
Bestimmung.
So nenne ich es.
Und ich möchte deine Hand spüren.
Dich spüren.
Solange ich lebe.
Glücklich sein mit dir.
Wollte ich je mehr?
Seit ich dich kenne.
Möchte ich es.
Fast mechanisch…
Konditioniert…
Träume sind Schäume.
Wird behauptet.
Und doch.
Ich meine.
Ich finde ein Körnchen Wahrheit.
Darin.
Wenn nicht mehr…
Du bist mein Leben.
Wir reden nicht viel darüber.
Was wir uns sind.
Doch uns zu verlieren.
Einer den anderen…
Nichts könnte schlimmer sein!
Zwei Hälften.
Denen die andere fehlt.
Auseinander gerissen.
Kopflos.
Konfus.
Hilflos…
Da mag kommen wer will.
Keiner.
Wird deinen Platz einnehmen.
Keiner!
Vivienne/Gedankensplitter