Ein Blick auf den Kalender.
Siehe da!
Der Jänner fast schon wieder vorüber!
Weihnachten auch schon ein Monat vorbei.
Und das neue Jahr.
Auf aller Welt begrüßt.
Mit herrlichem Feuerwerk.
Schon wieder fast ein Monat vorbei.
Die Zeit…
Sie eilt.
Sie bleibt nicht stehen.
Bald werden wir Fasching feiern.
Hinter grellen Masken versteckt.
Und mit viel Krapfen.
Und noch mehr Alkohol…
Dann wird Ostern werden.
Mit bunten Eiern.
Und der Frühling zieht ein.
Das Jahr hastet dahin.
Und bald…
…werden wir wieder Silvester feiern.
Ein neues Jahr begrüßen.
Hoffentlich noch viele Jahre…
Aber eines bleibt immer gleich.
Ein Jahr vergeht.
Rasend schnell.
Serviert uns seine Gaben.
Ob wir wollen oder nicht…
Wir müssen zugreifen.
Eigentlich stehen wir oft nur da.
Fast hilflos.
Im Jahreslauf.
Und die Monate laufen an uns vorbei.
Mit den vier Jahreszeiten.
Mit Schönem und weniger Schönem.
Mit Geburt und Tod.
Das Leben geht immer weiter.
Dreht sich mit uns.
Wie in einem Karussell.
Oder wie in einer Achterbahn.
Das Leben bleibt nicht stehen…
Lässt unsere Haare ergrauen.
Schreibt in unsere Gesichter.
Tiefe Furchen.
Das Gesicht unseres Lebens.
Das Gesicht das wir verdienen…
Wieder ein Monat.
Bald ist Februar.
Der Winter wird dem Frühling weichen.
Die Jugend dem Mittelalter.
Und dieses dem Alter.
Unser Leben.
Bewegung.
Nicht aufzuhalten.
Nichts bleibt uns.
Was wir festzuhalten versuchen.
Oft krampfhaft.
Dann wieder verzweifelt.
Was gehen muss, geht…
Wieder ein Monat.
Im Lauf der Zeit.
In dem wir nur ein Mosaikstück sind.
Eines von vielen.
An dem sich eins ans andere reiht.
Und ständig neue dazukommen.
Was von uns bleibt.
Ist ein winziger Punkt.
In der Unendlichkeit…
Vivienne/Gedankensplitter