Samstag.
Ich gähne beim Frühstück.
Ein grauer Tag.
Dazwischen.
Ein bisschen Sonne.
Gegen Mittag.
Ein kurzer Einkauf.
Kalt.
Ist es gar nicht.
Denke ich mir noch…
Dann koche ich.
Der Himmel.
Er zieht sich zu.
Und plötzlich.
Gegen Vierzehn Uhr.
Nach dem Mittagessen…
Da merke ich…
Ich kann es kaum glauben…
Schnee!
Dicht.
Wirbelt Schneegestöber…
Bald.
Ist es weiß.
Draußen.
Immer dichter.
Fällt der Schnee.
Jetzt…
Wird es doch Winter!
Denke ich mir.
Mit jedem Tag.
Ein bisschen mehr…
Draußen.
Winterwunderland.
Zauberhaft.
Werden sie bekleidet.
Die Bäume.
Die Sträucher.
Feine Wattebällchen.
Dicht an dicht.
Und beim Schloss.
Da gehen die Lichter an!
So hübsch!
Sieht das aus!
So unglaublich hübsch!
Fast…
Wie Weihnachten!
Ich lächle.
Es wird dämmrig.
Ich ziehe.
Meine Schuhe an.
Nehme.
Den breiten Schal.
Um die Schultern.
Dann gehe ich.
Hinaus.
Der Hof.
Ganz weiß.
Vereinzelt.
Reifenspuren.
Ich spaziere.
Durch den Torbogen…
Verschneite Autos.
Und die Lichter.
Vor dem Schloss.
Das Dach.
Unter einer Schneedecke.
Ein Szenario.
Märchenhaft schön.
Autos.
Leuchten die Straße aus.
Der Schnee knirscht.
Unter den Reifen.
Und es schneit weiter…
Frierend und nass.
Flüchte ich hinein.
Rubble mir.
Die Haare trocken.
Meine Finger.
Sie sind kalt.
Aber.
Ich bin vergnügt.
Einfach vergnügt….
Abends.
Der Schnee geht über.
In Schneeregen.
Schön langsam.
Die Straßen.
Sie werden glatt werden.
Heute Nacht…
Winter eben!
Vivienne/Gedankensplitter