Warum ich Hunde mag – Gedankensplitter

Ich liebe Tiere.
Immer von Tieren umgeben.
Seit ich ein kleines Kind war.
Besonders Katzen.
Meerschweinchen.
Einmal auch eine Ratte.
Grau und weiß.
Vor vielen Jahren.
Aber natürlich auch Hunde.
Ich liebe Hunde.
Wenn sie groß und kräftig sind.
Und dunkel.
Ein Psychologe hat einmal gemeint.
Man würde in seinem Lieblingstier.
Die Vorstellung vom Lieblingspartner ausdrücken.
Ich bin kein Psychologe.
Aber es könnte stimmen.
Große Hunde.
Ich finde sie ganz toll.
Groß und stark.
Beschützt werden.
Sich aber auch selber ein wenig fürchten.
Wenn der Hund grantig wird.
Grrrrrrrrrrr….

Ja.
Ich liebe Hunde.
Und es ist herrlich mit ihnen zu spielen.
Und sie zu knuddeln.
Nachbarn meiner Eltern.
Sie besitzen einen wunderschönen  Boxer.
Dunkelbraun.
Riesengroß.
Mit herrlichen braunen Augen.
Eine Seele von einem Hund.
Recht jung noch.
Und verspielt.
Er begrüßt mich oft.
Wenn ich meine Eltern besuche.
Streckt mir die Pfote durch den Zaun entgegen.
Leckt meine Hände ab.
Und mein Gesicht.
Ich habe keine Angst vor ihm.
Nicht ein bisschen.
Er ist wunderschön.
Und er vertraut mir.
So wie ich ihm.
Hätte ich einen Hund.
Er könnte wohl so sein wie er.
Intelligent.
Aber auch herzlich.
Und er würde mich beschützen…

Kleine Hunde.
Sie sehen niedlich aus.
Ehrlich gesagt.
Zu niedlich für mich.
Da wollte ich lieber eine Katze.
Einen großen, roten Kater.
Halb Wildkatze.
Und halb Schmusekater.
Stark.
Kräftig und athletisch.
Feurig und widerborstig.
Manchmal.
Und doch auch unendlich zärtlich…
Hunde hin oder her.
Mein Traummann.
Er wäre doch eher wie ein Kater.
Wenn der Psychologe recht hat.
So sehr ich Hunde liebe.
Ein Kater hat Persönlichkeit.
Er ordnet sich nicht unter.
Wie der Hund.
Vielmehr erobert er mich.
Und er besitzt mich.
Nicht ich ihn…

Vivienne/Gedankensplitter

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