Die Arbeitswoche geschafft.
Durchschnaufen…
Meinen Samtpfoten…
Zu Diensten sein.
Bald leuchtet…
Manches Teelicht stimmig.
Und auf einmal…
Überwältigt mich…
Die Müdigkeit.
Ich reflektiere…
Noch einmal.
Der Bruder war…
Bei der PVA.
Kein unguter Termin.
Genaue Untersuchungen.
Der Schwager unterstützt.
Und trotzdem…
Was dabei…
Herauskommt.
Steht…
Noch lange nicht fest.
Man sollte sich wohl…
Nicht zu viel…
Erwarten.
Aber grundsätzlich…
Kein negatives Erlebnis…
Überraschungen hingegen…
Bei meinem…
Liebsten Menschen.
Der Heilungsprozess…
Lässt…
Zu Wünschen übrig.
Zu viel Bewegung?
Der Arzt warnt…
Vor übertriebener Aktivität.
Ich bin betroffen.
War ich doch…
So sicher…
Dass bei ihm…
Alles gut läuft!
Ich wünschte…
Ich könnte etwas tun.
Aber die Wahrheit ist…
Bisweilen…
Muss man den Dingen…
Ihren Lauf lassen…
Es dauert so lange…
Wie es dauert.
Und beschleunigen…
Lässt sich einfach…
Nicht alles!
Wenn wir uns…
Wiedersehen…
In einer Woche…
Dann werden wir…
Ein wenig kürzer treten…
Müssen!
Aber egal!
Hauptsache…
Er ist da!
Mehr Pausen.
Durchschnaufen…
Achtgeben…
Das schadet ja…
Mir auch nicht!
Ein Kaffee.
Nachdenklich.
Blicke ich…
Aus dem Fenster…
Goldene Blätter…
So weit…
Das Auge reicht.
Genau.
Am Wochenende…
Kündigen sich…
Halloween…
Und Allerheiligen an.
Herbstferien…
Für die Kinder…
Der Schwager genießt.
Ebenfalls Urlaub.
Ich hole die Post.
Reklame.
Werbegeschenke.
Aber trotzdem…
Komme ich nicht…
Auf andere Gedanken.
Ich sorge mich…
Nicht immer…
Entwickeln sich…
Die Dinge…
Wie man es…
Gern hätte…
Wichtig dabei…
Nicht den Kopf…
Hängen lassen…
Geduld…
Haben wir alle nicht.
Aber manchmal…
Bleibt einem…
Nichts Anderes übrig.
Als abwarten.
Ruhe geben.
Zeit lassen….
Vivienne/Tagaus, tagein…