Manche Leute sagen.
Es ist Unsinn.
Das weiß ich.
Sie schütteln den Kopf.
Skeptisch.
Oh ja.
Daran habe ich keinen Zweifel.
Aber ich.
Ich bin mir sicher.
Sieben.
Ist meine Glückszahl.
Die immer wieder auftaucht.
In meinem Leben.
Sieben.
Ohne sieben geht nichts.
Denn.
An einem Siebten wurde ich geboren.
Vor vielen Jahren.
Und das.
Ist beileibe nicht alles…
Mein Elternhaus.
Die Hausnummer.
Ist 21.
Drei mal die sieben.
Und die alte Hausnummer.
168.
24 mal die sieben.
8 mal die 21…
Zufall?
Vielleicht.
Ich denke es nicht.
Die Hausnummer meiner Firma.
Sie ahnen es schon?
Sieben.
Nicht nur das.
Fast alle Firmen.
In denen ich arbeitete.
Hatten sieben als Hausnummer.
Oder ein Vielfaches…
Oder die Quersumme.
Sieben.
Immer wieder.
Meine Matura.
Ich bestand sie am 21. Juni…
So könnte ich weitererzählen.
Lange.
Immer wieder taucht sie auf.
Die Sieben.
Karen.
Meine amerikanische Freundin.
Deutschstämmig.
Ihr Mädchenname war Sieben…
Mein Neffe Thomas.
Patenkind.
Freund.
21 Jahre und 21 Tage.
Jünger als ich.
Ich war 21.
Als ich nach Salzburg zog.
Und 42.
Als ich nach Linz ging.
Sieben.
Magisch.
Mystisch.
Geheimnisvoll…
Sieben.
Nicht fassbar.
In der Mathematik.
Die sieben fetten Jahre.
Und die sieben mageren Jahre.
In der Bibel.
Sieben.
Glückszahl.
Manches Spielers.
Beim Roulette.
Glückszahl.
Und Schicksalszahl.
Meines Lebens.
Nicht wegzuleugnen.
Außer für Hardliner.
Die in ihrer Ratio nichts finden werden.
Was das Leben bedingt.
Sieben.
Besonders.
Und immer wieder.
Sieben.
Was ist wohl das Nächste?
Vivienne/Gedankensplitter