Ach ja, die Frauen… – Gedankensplitter

Ach ja, die Frauen…

Wenn man etwas von dir sagen kann…
Also streiten mit dir.
Das ist unmöglich.
Du kannst nicht böse sein.
Kein bisschen.
Und so wirklich tief.
Geht bei dir nichts.
Jemandem eine Sache nachtragen?
Das wäre dumm.
Man könnte ihn doch brauchen.
Irgendwann.
Und dann stündest du schön da.
Nein.
Das Risiko gehst du nicht ein.
Und warum auch lange hadern?
Das verstehst du ohnedies nicht.
Schwamm drüber!
Sagst du immer.
Schwamm drüber.
Und.
Lass uns ein Bier trinken!
Oder zwei.
Alles ist wieder gut.
Schnell.
Und das Leben ist bequem…

Oberflächlich.
So nennt man dich.
Manchmal.
Unsinn.
Meinst du.
Aber warum alles zu ernst nehmen?
Das Leben ist zu kurz!
Für große Streitereien.
Das Leben ist zu kurz.
Um großartig zu diskutieren.
Und eine Frau.
Die die Dinge zerredet.
Die immer klären will.
Was sie stört.
Was nicht passt.
Die kannst du nicht brauchen.
Ehrlich!
So eine.
Die kostet dich den letzten Nerv!
Frauen.
Ohnedies schwer durchschaubar.
Und so ganz anders.
Als ein Mann.
Unpraktisch.
Gefühlsbetont.
Gut, dass du weißt.
Was eine Frau wirklich braucht.
Und wie man ihr zeigt.
Was wirklich Sache ist.
Einer Frau.
Muss man Halt geben.
Und das kann nur ein Mann.
Allein ist sie verloren…

Es gibt andere Frauen.
Natürlich.
Die sich nichts sagen lassen.
Die gleichberechtigt sein wollen.
Verrückt!
Das liegt an dieser Emanzipation.
Frauen.
Die tun was sie wollen.
Und die sich nicht fügen…
Du magst gar nicht dran denken.
Deshalb gibt es wohl auch so viele Scheidungen.
Weil die Frauen nicht begreifen.
Welche Rolle sie spielen müssen.
In der Gesellschaft.
Deine Mutter.
Die hat das noch gewusst.
Und deinen Vater verwöhnt…
Genug!
Darüber willst du jetzt nicht nachdenken.
Lieber noch ein Bier.
Und eine Partie Billard.
Mit deinen Freunden.
Und diese obergescheiten Frauen…
Die werden es auch noch merken.
Dass sie nichts sind.
Nichts ohne Mann!

Vivienne/Gedankensplitter

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